Erst im Sommer war er auf Leihbasis zum FC Barcelona gewechselt, jetzt steht Marcus Rashford (27) schon unter riesigem Druck. Gut möglich, dass der englische Nationalspieler schon früher als gedacht zu Manchester United zurückkehren muss. Der Grund: Bislang konnte Rashford die Barça-Bosse nicht mit seinen Leistungen überzeugen. Das berichtet das Portal „El Nacional“.
Hintergrund: Rashford kam bislang in drei Pflichtspielen zum Einsatz, stand dabei 94 Minuten auf dem Platz – eine Torbeteiligung gelang ihm aber nicht.
Laut „El Nacional“ überlegen die Katalanen nun sogar, die mit Manchester United eigentlich bis zum Saisonende vereinbarte Leihe vorzeitig abzubrechen, sollte Rashford nicht endlich liefern.
Mit seinem Wechsel nach Spanien zum FC Barcelona war für den Stürmer ein Traum in Erfüllung gegangen. Nun droht Rashford bereits der vorzeitige Abschied.
Allerdings: Der 62-fache englische Nationalspieler war ohnehin nicht die Wunschlösung beim spanischen Meister. Bei Barça hatte die Verpflichtung von Nico Williams (23) ganz oben auf der Liste gestanden. Doch der Youngster hatte dann lieber bei seinem Jugendklub Athletic Bilbao verlängert, anstatt nach Barcelona zu wechseln.
Nach dem Barça-Ultimatum steht Rashford jetzt unter Druck!
Rashford gehörte seit 2016 zum Profikader bei Manchester United. Der Star-Stürmer absolvierte 426 Spiele und erzielte dabei 138 Tore und 77 Vorlagen. Allerdings: Unter dem aktuellen Trainer Ruben Amorim (40) lief es nicht mehr für Rashford. Der Portugiese sortierte Rashford aus, die vergangene Rückrunde verbrachte er bereits auf Leihbasis bei Aston Villa.
Nach seinem Wechsel zu Barcelona hatte Rashford die Entwicklung bei Manchester United seit dem Rücktritt von Sir Alex Ferguson 2013 scharf kritisiert: „Wir hatten so viele verschiedene Trainer, verschiedene Ideen und verschiedene Strategien, um zu gewinnen, dass du am Ende im Niemandsland landest. Wer aber ständig die Richtung ändert, kann nicht erwarten, Meister zu werden.“

