Am 14. Januar geht’s los!
Endlich wieder Handball-Weltmeisterschaft: 2025 in Dänemark, Norwegen und Kroatien. Deutschland hofft auf die erste WM-Medaille seit dem goldenen Wintermärchen 2007. Und ein ganz spezieller Exot will auf der Weltbühne des Handballs seine Show abziehen, nachdem er schon RTL gerockt hat!
Die Rede ist von Gary Hines (40), der Linkshänder spielt in der Oberliga (!) Nordrhein (5. Liga) beim SG Langenfeld – und mit seinen US-Boys bei der WM in Gruppe E gegen Brasilien, Norwegen und Portugal.[–>
Hines lebt seinen WM-Traum – mit 40 Jahren und das bereits zum zweiten Mal.
2021 platzte der Traum noch wegen der Corona-Pandemie. Hines und die USA waren für die WM qualifiziert, es wäre die erste Weltmeisterschaft für den Rechtsaußen geworden. Doch 19 Spieler im US-Kader erkrankten an Corona und das Team musste zu Hause bleiben – nix WM!
2023 erfüllte sich der große Traum für den TV-Star und noch viel mehr: Hines und die USA spielten bei der WM in Schweden und schlugen Marokko 28:27, der erste Sieg einer US-amerikanischen Handball-Mannschaft überhaupt bei einer Weltmeisterschaft. Hines wurde nach der Pleite gegen Kroatien zudem zum „Man of the Match“ gewählt.
Er spielt in der Oberliga: Handball-Exot Gary Hines will die WM rocken!
Jetzt wartet die insgesamt siebte WM-Teilnahme auf die USA, auf Hines die zweite. Deutschen TV-Zuschauern ist er nicht nur von „Ninja Warrior Germany“, sondern auch aus der RTL-Show „Take Me Out“ bekannt. Auch in den USA war das 1,80m-Kraftpaket schon bei „Ninja Warrior“ im Einsatz.
Best of 2024Die spektakulärsten HBL-Momente des Jahres
Hines spielt seit 2008 in Deutschland Handball, damals ging alles beim DJK Waldbüttelbrunn in Bayern los. Bei „Ninja Warrior Germany“ zeigte er dann ganz Deutschland seine Muckis und erreichte 2016 und 2017 bei der RTL-Show das Finale.
Von so einer Bilanz können der Ami und seine Exoten-Truppe bei der WM nur träumen: Sechsmal nahmen die USA bislang an Weltmeisterschaften teil. Fünfmal beendeten sie das Turnier als Letzter, nur einmal – bei der WM 1995 – wurden sie wegen der Tordifferenz 21. von 24 Mannschaften.
Das will „Warrior Hines“ gerne ändern!

