Acht Tore steuerte er zum ersten Auswärtssieg der Saison bei.

Der HC Erlangen triumphierte mit Viggo Kristjansson in Potsdam (26:23) und ist nur noch zwei Punkte (Bietigheim) vom rettenden Ufer in der Handball-Bundesliga entfernt. Der Klassenerhalt soll mit dem isländischen Nationalspieler gelingen, der für eine Ablöse von rund 300.000 Euro im Winter aus Leipzig geholt wurde – und gerade seine Knieverletzung auskurierte.

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Doch der Super-Transfer verrät nun auch: Er wird auch bleiben, wenn es runter in die 2. Liga geht.

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„Ich habe auch Vertrag für die 2. Liga. Wenn der Verein mich behalten möchte, dann bleibe ich sehr gern“, sagt er zu SPORT BILD.

„Wenn er mich nicht behalten möchte, weil ich meinen Job nicht erledigt hätte, dann müssen wir natürlich sprechen. Ich gehe davon aus, dass wir 1. Liga spielen und möchte natürlich nicht 2. Liga spielen. Aber falls es doch dahin geht, dann habe ich Vertrag und werde den auch erfüllen, wenn es der Verein möchte.“

Die nächsten Spiele lassen nicht unbedingt auf Punkte schließen. Daheim geht es gegen die Füchse, dann nach Magdeburg.

Kristjansson: „Ich bleibe trotzdem optimistisch. In der Bundesliga hast du jede Woche schwierige Spiele. Wenn wir den Klassenerhalt schaffen wollen, müssen wir auch mal überraschend punkten – so wie gegen Hannover.“ Gegen den Top-Klub gab es daheim einen Punkt.

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Quelle: Instagram @handballpremium ; @butasport.rs

Kristjansson: „Noch haben wir es in der eigenen Hand. Ich glaube an die Mannschaft und auch daran, dass ich der Mannschaft vorn und hinten helfen kann. Und wir haben eine starke Heimhalle, in der die Fans ordentlich Druck machen können.“

Drei Punkte hat der HCE bisher in der Rückrunde geholt. Übrigens genau so viel, wie sein Ex-Klub Leipzig…

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