Golf-Legende Tiger Woods (50) war am Freitagnachmittag in einen Unfall verwickelt. Ein Fahrzeug überschlug sich dabei in Jupiter Island im US-Bundesstaat Florida.
Das Martin County Sheriffs Office bestätigte den Vorfall. Nach ersten Informationen waren offenbar zwei Autos beteiligt.
Während ABC News berichtete, dass Woods’ Zustand derzeit unklar sei, meldete TMZ, dass ein Augenzeuge keine ernsthaften Verletzungen gesehen habe und Woods den Anschein erwecke, in Ordnung zu sein.
Der lokale Fernsehsender WPTV veröffentlichte ein Bild vom Unfallort. Darauf zu sehen: ein auf der Fahrerseite liegender Geländewagen und ein Pritschenwagen.
Woods schon einmal in Überschlags-Unfall verwickelt
Woods wurde bereits im Februar 2021 bei einem anderen Autounfall mit Überschlag verletzt, zog sich komplizierte Brüche am Bein zu. Er wurde nach dem Crash von Feuerwehrleuten und Sanitätern des Los Angeles County aus dem Wrack geborgen und ins Krankenhaus gebracht, wo er sich einer Operation unterziehen musste. Er lag drei Wochen im Krankenhaus und danach nach eigenen Angaben weitere drei Monate in einem Krankenbett bei sich zu Hause in Florida.
Im Jahr 2017 wurde Woods wegen des Verdachts auf Fahren unter Alkoholeinfluss festgenommen. Dem damaligen Polizeibericht zufolge schlief er bei laufendem Motor in seinem Fahrzeug und musste geweckt werden. Woods wurde später ohne Kaution freigelassen. Nach dem Vorfall veröffentlichte Woods eine Erklärung, in der er sich bei seiner Familie, seinen Freunden und Fans entschuldigte.
Zuletzt hieß es, der 15-fache Major-Sieger könnte beim US-Masters in Augusta (ab 9. April) sein Comeback feiern. Woods hatte nach langer Verletzungspause am vergangenen Dienstag in der neuen Indoor-Liga Tomorrow’s Golf League für Aufsehen gesorgt, als er dort überraschend einige Schläge machte. Jedoch sagte US-Präsident Donald Trump (79) am Donnerstag in der Sendung „The Five“ bei Fox News, Woods werde zwar in Augusta sein, aber nicht spielen.
