Diese Kritik erinnert an seine dunkelsten Zeiten!

PSG-Star Ousmane Dembélé (28) ist seit seiner Ehrung zum Weltfußballer auf dem ganz großen Thron des Fußballs angekommen. Dabei sorgte er in seiner Karriere lange vor allem für negtaive Schlagzeilen, seine Karriere drohte vor ein paar Jahren noch zu versanden.

Nun schießt England-Legende Roy Keane (54/479 Pflichtspiele für Manchester United) heftig gegen Dembélé, sagt in der Sendung „The Overlap“ im Gespräch mit Moderator Gary Neville über den Franzosen: „Ich kannte einen Fitnesstrainer in Barcelona, als er dort war, und er sagte, er sei einer der schlechtesten Profis gewesen, mit denen er je gearbeitet habe.“

Ousmane Dembélé (28) bei der Verleihung des Ballon d‘Or im Theatre du Chatelet in Paris

Foto: FRANCK FIFE/AFP

Fakt ist: In Barcelona fiel Dembélé gleich mehrfach negativ auf!

Er schwänzte das Training, wurde daraufhin suspendiert. Spanien Medienberichten zufolge soll er bis tief in die Nacht Videospiele gezockt und den Trainingsbeginn verschlafen haben.

In „True or not true“ vom 26. September: An diesen Ballon-d’Or-Kandidaten war Bayern dran

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Quelle: BILD

Lange Zeit lebt der Franzose nicht wie ein Profisportler. Fehlende Disziplin, mangelhafte Ernährung. Bei den Katalanen verpasste er in sechs Jahren fast 100 Pflichtspiele verletzt.

Auch BVB-Fans dürften sich mit gemischten Gefühlen an den Namen Dembélé erinnern.

2016 verpflichtete Dortmund den damals 19-Jährigen für 35 Millionen Euro von Stade Rennes. In seiner Dortmunder Debütsaison schlägt er voll ein (31 Torbeteiligungen in 50 Spielen), gewinnt den DFB-Pokal.

Dembélé will direkt den nächsten Schritt machen – und seinen Wechsel zu Barça erzwingen. Dembélé bestreikt den BVB, fehlt unentschuldigt beim Training, taucht komplett ab. Kontakt gibt es nur über seinen Berater.

Am Ende klappt der Wechsel, der BVB kassiert 148 Millionen Euro von Barça, hat nach dem fluchtartigen Abgang aber plötzlich Stress mit Dembélés Vermieter in Dortmund.

Der Vorwurf: Dembélé soll sein Haus total vermüllt hinterlassen haben. In einer Zivilklage fordert der Vermieter Schadensersatz, Dembélé wird später gerichtlich zu einer Strafzahlung von knapp 10.000 Euro verdonnert.

Nach seinem Wechsel 2023 von Barcelona zu PSG wird alles anders.

Trainer Luis Enrique (55) setzt Dembélé nicht als Flügelspieler, sondern als falsche Neun im Sturmzentrum ein. Dieser Schachzug geht voll auf. Denn Dembélé schießt Tor um Tor (35 in der vergangenen Saison) – tritt auch außerhalb des Platzes erwachsen auf.

Dabei war er laut Keane bei Barça noch „einer der schlechtesten Profis“ …

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