Es wird offenbar ernst …

Nach SPORT BILD-Infos soll der FC Bayern ein erstes Angebot für Liverpool-Star Luis Diaz (28) abgegeben haben! Dieses liege bei 52 Millionen Euro – und damit noch weit unter der von den „Reds“ angeblich geforderten 80-Mio.-Ablöse.

Der spanische Radiosender „Cadena SER“ hatte zuletzt behauptet, dass es eine Geheim-Absprache zwischen Liverpool und Diaz geben soll. Angeblich kann der 28-Jährige ab einer gewissen Transfer-Summe problemlos den Verein verlassen.

Laut diesem „Gentlemen’s Agreement“ bekommt der Kolumbianer seinen Wechselwunsch erfüllt, sobald ein Angebot von über 80 Millionen Euro reingeflattert kommt.

Die Diaz-Seite soll den „Reds“ bereits mitgeteilt haben, dass er nach München wechseln will. SPORT BILD weiß, dass die Schmerzgrenze der Bayern bei 60 Mio. Euro plus möglicher Boni liegen soll.

Dass Diaz mit 28 Jahren keinen großen Wiederverkaufswert mehr bietet, stört in München nicht. Vielmehr gehe es darum, die Mannschaft sofort besser zu machen, u. a. weil es in Wettbewerben wie der eben absolvierten Klub-WM oder der Champions League durch enorme Preisgelder ebenso eine große Einnahmequelle gäbe.

Diaz soll unabhängig vom dramatischen Tod des Liverpool-Angreifers Diogo Jota (28), der bei einem Verkehrsunfall verstarb, zum FC Bayern kommen.

Nach dem schrecklichen Unglück führten die Bayern aus Respekt und Pietät vorerst keine Gespräche wegen des Transfers, sollen aber beim Diaz-Berater hinterlegt haben: Sie wollen den Angreifer weiter unbedingt.

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Quelle: Instagram, BILD

Der Kolumbianer selbst hat sich in den letzten Wochen nicht öffentlich zu seiner Zukunft geäußert. Aber neben dem FC Bayern wird auch der FC Barcelona mit Diaz in Verbindung gebracht. Am Montag hatte die spanische „AS“ berichtet, dass Diaz Forderungen an Barcelona haben soll.

Demnach gehe es um seine Registrierung. Statt einer üblichen Ausstiegsklausel wollen Diaz und sein Berater eine erhebliche finanzielle Strafe in seinem Vertrag verankern, die eintritt, sollte Diaz nicht registriert werden können. Mit der Registrierung von Spielern gab es beim FC Barcelona immer wieder Probleme.

Aber vielleicht spielt diese vermeintliche Forderung bald sowieso keine Rolle mehr …

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