Schlägt der FC Bayern bei ihm irgendwann in der Zukunft zu?

Malick Fofana (20) macht aktuell in Frankreich bei Olympique Lyon auf sich aufmerksam. Der Belgier, der im Januar 2024 aus Gent zum Traditionsklub aus der Ligue 1 gewechselt ist, hat in dieser Saison in sieben Ligaspielen schon 2 Tore erzielt und einen Treffer vorbereitet.

Jetzt bringt ihn sein Berater Federico Pena (Gründer von Roc Nation, u.a. gehört auch Real-Star Vinicius Junior zu den Klienten) plötzlich beim FC Bayern ins Gespräch!

Fofana-Berater: „Liverpool, Bayern, Man City …“

Pena bei der holländischen Webseite „Het Laatste Nieuws“:[–> „Dies ist die Saison, in der Malick sich der Welt präsentieren will, vor allem bei der Weltmeisterschaft. Wenn ihm das gelingt, kann er von Lyon zu einem Top-Ten-Klub wechseln. Wir bei Roc Nation glauben fest an ihn. Liverpool, Bayern, Man City … Das sind die Klubs, zu denen er gehört.“

Spannende Worte des Beraters! Hätten Sie Fofana schon gekannt?

Letzte Saison kam Fofana schon auf 11 Tore und 6 Vorlagen in 41 Spielen für Lyon. Sein aktueller Marktwert beträgt 30 Mio. Euro, sein Vertrag läuft bis 2028. Für Belgien feierte er sein Debüt im Oktober 2024, bislang absolvierte er 3 Länderspiele.

Bei Bayern stand er letzten Sommer schon auf dem Zettel. SPORT BILD weiß allerdings, dass es nie konkrete Gespräche auf höchster Ebene gegeben hat. Zudem war ein Wechsel in die Premier League für 40 Millionen Euro zu Everton im Gespräch – doch Fofana selbst soll den Wechsel abgelehnt haben.

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Quelle: BILD

Pena weiter:[–> „Wir wollten einen Spieler, der viel Einfluss haben kann. Nicht nur auf Vereinsebene, sondern auch in seiner Nationalmannschaft. Nächstes Jahr findet die Weltmeisterschaft in den Vereinigten Staaten statt. Wir wollen Spieler begleiten, die dort glänzen können. Malick passte perfekt in dieses Profil.“

Doch zuerst muss sich Fofana mit Belgien erst einmal für die WM qualifizieren. Am Freitag (20.45 Uhr) steht das Schlüsselspiel gegen Nordmazedonien, den aktuell stärksten Konkurrenten in der Gruppe, an. Am Montag reisen die Roten Teufel dann nach Wales. Nur der Erste qualifiziert sich direkt, der Zweite muss in die Play-offs.

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