Der Cartoon dieser Woche der Carolina Foundation befasst sich mit der Funktion, die das Internet und soziale Netzwerke im Leben unserer heranwachsenden Kinder haben können, die zunehmend unter Angstzuständen, Einsamkeit und psychischen Belastungen leiden

Im heutigen Cartoon der Carolina Foundation ist eine Mutter beim Stillen und Scrollen auf ihrem Smartphone zu sehen. So steht er vor der Ermüdung einer täglichen Aufgabe, die poetisch, aber auch sehr langweilig und ermüdend sein kann. Wir können es verstehen, aber… was ist das Risiko? Gibt es Alternativen?

Der Cartoon dieser Woche aus der Kolumne der Carolina Foundation ist wie immer lustig, hat aber einen sehr ernsten Inhalt: Er beschäftigt sich mit Regeln und Verboten in der digitalen Welt. Die Richtlinien der verschiedenen sozialen Netzwerke und Apps, die zwischen 13 und 16 Jahre alt sind, werden regelmäßig missachtet, auch im Hinblick auf die Auslieferung der ersten Smartphones, die in vielen Fällen mittlerweile unter zehn Jahren alt sind. Doch „die Grenze für den Zugang Minderjähriger in die digitale Welt“ sei kein Zufall. „Es hängt mit dem Wissen zusammen, das wir heute über die Reifung und Entwicklung des Gehirns haben“, erklärt Stefania Manetti, Präsidentin der Cultural Association of Pediatricians (ACP).