Endet seine Zeit in Saudi-Arabien?

Superstar Cristiano Ronaldo (40) hat in einem Instagram-Post offenbar seinen Abschied von Saudi-Klub Al-Nassr angekündigt. In einer kryptischen Nachricht schrieb der Portugiese: „Dieses Kapitel ist abgeschlossen. Die Geschichte? Wird noch geschrieben. Ich bin allen dankbar.“

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Viele Fans werteten die Worte, die Ronaldo nicht weiter erläuterte, als Abschiedsbotschaft. Unter den Beiträgen standen nach weniger als einer Stunde bereits Zehntausende Kommentare.

Anfang 2023 war Ronaldo als erster Superstar nach Saudi-Arabien gewechselt. Ein Transfer, den er sich fürstlich bezahlen ließ. Das Jahresgehalt des Portugiesen soll bei rund 200 Millionen Euro liegen. Viele weitere Stars waren ihn in den kommenden beiden Jahren gefolgt. Sein Vertrag läuft am Ende der Saison aus. Eine Verlängerung scheiterte bislang.

Zuletzt war CR7 mit zahlreichen Klubs in Verbindung gebracht worden – nicht zuletzt durch die in diesem Sommer anstehende Klub-WM (14. Juni bis zum 13. Juli 2025). Erst am Wochenende hatte Fifa-Präsident Gianni Infantino in Aussicht gestellt, dass Ronaldo durch einen kurzfristigen Vereinswechsel bei der Klub-WM in den USA dabei sein könnte.

Infantino im Interview mit dem YouTuber IShowSpeed: „Es laufen Gespräche mit einigen Vereinen. Also, wenn irgendein Klub zuschaut, der Cristiano Ronaldo gerne für die Klub-WM verpflichten würde – wer weiß. Es sind noch ein paar Wochen Zeit.“

Al-Nassr FC ist nicht bei der anstehenden Klub-WM dabei, bei dem unter den 32 Teams auch der FC Bayern und Borussia Dortmund dabei sind.

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Quelle: BILD

Nachdem die „Marca“ erst vor ein paar Tagen vom Interesse des brasilianischen Klubs Botafogo berichtet hatte, bringt die spanische Sportzeitung nun einen weiteren Klub-WM-Teilnehmer ins Spiel. Demnach soll der marokkanische Verein Wydad Casablanca über eine Verpflichtung von Ronaldo für den Zeitraum des Turniers nachdenken. Zudem soll auch Los Angeles FC den Portugal-Star auf dem Zettel haben.

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