Beim FC Bayern zieht sich der Vertrags-Poker um Dayot Upamecano seit Monaten – bisher ohne einen Durchbruch. Der Verteidiger ist noch bis Sommer 2026 gebunden. Trotzdem kommt in den Gesprächen einfach kein finaler Konsens zustande.
Nach BILD-Informationen liegen Klub und Spieler bei den finanziellen Bedingungen weitgehend zusammen.
Doch der entscheidende Stolperstein, wie im BILD-Podcast „Bayern Insider“ berichtet wird: eine mögliche Ausstiegsklausel! Upamecanos Seite will die Klausel schon ab dem ersten Vertragsjahr. Die Bayern bestehen darauf, dass sie erst ab dem zweiten greift.
Laut „tz“ setzen die Berater des Franzosen zudem auf eine Höhe von 65 Millionen Euro. BILD kann das bestätigen.
Verglichen mit Upamecanos neuem Marktwert – 70 Millionen Euro laut „transfermarkt.de“ – wäre eine solche Klausel für interessierte Vereine äußerst attraktiv.
Während des laufenden Vertrags-Theaters sollen internationale Top-Klubs wie Real Madrid und Paris Saint-Germain sogar ihr Interesse an einem ablösefreien Wechsel im Sommer signalisiert haben.
Im „Bayern Insider“ vom 19.12.: So planen die Bayern 2026
Zuletzt gab es neuen Gesprächsstoff um Upamecano: BILD sah, wie vor seiner Villa in Harlaching ein weißer Umzugswagen mit französischem Kennzeichen hielt. Offenbar hat die Familie Upamecano bereits ein neues Zuhause gefunden. Der Transporter fuhr weiter in den Nobel-Vorort Grünwald.
Dort leben schon zahlreiche Bayern-Profis wie Michael Olise (24), Joshua Kimmich (30), Leon Goretzka (30) und Raphael Guerreiro (31).

