Eigentlich war alles geregelt: 40 Millionen Euro Ablöse, der Medizincheck war bereits absolviert. Doch kurz vor Schluss zog Palace die Notbremse. Trainer Oliver Glasner bestand darauf, erst zwei Ersatz-Innenverteidiger zu verpflichten. Zwar kam der Franzose Jaydee Canvot noch rechtzeitig, doch Igor Julio entschied sich gegen Palace und für West Ham – damit platzte Guehis Wechsel an die Anfield Road.
War sich mit Liverpool schon einig, durfte dann aber nicht wechseln: Marc Guehi (25)
Marc Guehi: Real und Barça mischen mit
Laut der englischen „The Sun“ sorgt das geplatzte Geschäft nun für neue Bewegung. Sowohl Real Madrid als auch der FC Barcelona beobachten die Situation genau. Guehi kann im Januar bereits einen Vorvertrag unterschreiben, da sein Vertrag im Sommer 2026 ausläuft.
Deswegen wittern jetzt die Weltklubs ihre Chance!
Für die „Reds“ war Guehi der einzige Top-Transfer des Sommers, der ihnen durch die Lappen ging. Doch angesichts der neuen Konkurrenz aus Spanien wird es für Liverpool nun wohl deutlich schwieriger, den englischen Nationalspieler doch noch zu bekommen.
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Die Strahlkraft von Real und Barça könnten den Poker um Guehi entscheidend beeinflussen.
Jetzt aber bleibt der Verteidiger vorerst in London.


