Brisante Enthüllung in der Türkei!

Top-Star Hakan Calhanoglu (31/Inter Mailand) stand im Sommer offenbar vor einem Wechsel in seine Heimat. Soweit eigentlich nichts Ungewöhnliches. Brisant bekommt das Ganze aber, wenn man weiß, um welchen Klub es sich dabei gehandelt haben soll: Fenerbahce.

Denn: Calhanoglu ist eigentlich Fan von Fenerbahces Erzrivalen Galatasaray. Beide Klubs sind in der türkischen Metropole Istanbul beheimatet.

Fenerbahce-Präsident Ali Koc verrät jetzt, dass er an einem Calhanoglu-Coup im Sommer gearbeitet hatte – und dabei schon eine Zusage erhalten hatte.

„Mehrere aktive Spieler, Trainer und Vertreter sagten mir, dass Hakan Calhanoglu verfügbar sei und perfekt zu dem Profil passen würde, das wir suchen.“ Koc habe darauf sich daraufhin persönlich mit dem Star von Italien-Spitzenklub Inter Mailand getroffen. Viel Hoffnung hatte er sich aber nicht gemacht, schließlich wusste er, dass Calhanoglu Galatasaray-Fan ist.

Koc weiter: „Also habe ich mit Hakan gesprochen.“ Er stellte ihm dabei die direkte Frage: „Du bist zwar Fan von Galatasaray, aber willst du dennoch zu Fenerbahce wechseln?“ Die überraschende Antwort: „Er hat zugestimmt.“

Trotz des angeblichen „Ja“ kam der Deal nicht zustande. „Über Zahlen haben wir nicht gesprochen, und ich habe nach der Nummer seines Beraters gefragt. Ich werde nicht wiedergeben, was er mir gesagt hat, da ich dazu keine Erlaubnis habe.“

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Quelle: BILD

Hatte Calhanoglu wirklich einem Fenerbahce-Wechsel zugesagt? Das klang bei dessen Berater im Sommer noch ganz anders. „Es gab keine Gespräche mit den Vereinen, die bei Hakan erwähnt wurden. Wir haben keine Gespräche mit Fenerbahce geführt. Das ist haltlos. Ich kann sagen, dass wir uns auch nicht mit Galatasaray getroffen haben“, erklärte Gordon Stipic-Wipfler nachdem klar war, dass sein Schützling bei Inter bleiben würde.

Fakt ist aber: Im Sommer waren viele Gerüchte aufgekommen, dass der ehemalige Bundesliga-Star die Italiener verlassen würde. Dort stand er in der Kritik, wurde öffentlich angezählt. Am Ende hatte man sich wieder zusammengerauft und Calhanoglu blieb.

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