Brandt schlägt nach Kritik am BVB-Spielstil andere Töne an …

Erst sprach er Klartext – jetzt stellt Julian Brandt (48 Länderspiele) seine Aussagen zum BVB-Fußball etwas anders dar.

Nach dem 2:0 gegen Hoffenheim hatte der Offensiv-Star von „nicht meinem Fußball“ gesprochen, den der BVB gespielt habe. Noch am Montag aber schob er gegenüber „Sky“ nach: „Ich meinte mit der Aussage explizit das Spiel gegen Hoffenheim, nicht unseren Fußball allgemein. Das weiß der Trainer auch.“

Brandt: „Keine Abneigung gegen den Trainer“

Auf der Pressekonferenz vor dem Champions-League-Spiel gegen FK Bodö/Glimt (Mittwoch, 21 Uhr/DAZN/SPORT BILD-Liveticker) stellte Brandt klar: „Die Interpretation, dass ich eine Abneigung gegen den Fußball meines Coaches hätte, ist Quatsch. Wir haben für uns einen Weg gefunden, erfolgreich zu sein – den Weg werden wir weitergehen.“

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Quelle: Youtube, BILD

Seine Aussage vom Sonntag sei allein auf das Spiel gegen Hoffenheim bezogen gewesen, wiederholte er. Dort hatte Dortmund zwar gewonnen – aber nicht unbedingt geglänzt.

Brandt betonte: „Ich bin Offensivspieler, ich konzentriere mich auf das Spiel mit dem Ball. Ich habe selbst bei einem 4:0 noch was auszusetzen – das ist mein eigener Antrieb.“ Gleichzeitig lobte er die defensive Stabilität: „Es ist wichtig, dass wir defensiv extrem gut stehen.“

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