BVB-Star Felix Nmecha (24) äußert sich auf seinen Social-Media-Kanälen immer wieder zu Themen abseits des Fußballs. Auch nach dem Tod des konservativen Aktivisten und Trump-Anhängers Charlie Kirk († 31) meldete sich der Mittelfeldspieler zu Wort, drückte bei Instagram sein Bestürzen aus.

Dem US-Amerikaner Kirk wurde am 10. September bei einer Veranstaltung in den Hals geschossen, kurz darauf starb er im Krankenhaus. Aufgrund der teilweise polarisierenden Einstellungen Kirks sorgte der Post von Nmecha für öffentlichen Wirbel.

Weil es nicht der erste Vorfall dieser Art war, wurde Nmecha zu einem Gespräch mit den Bossen Lars Ricken (49) und Sebastian Kehl (45) gebeten. Nach SPORT BILD-Informationen wurde ihm dabei mitgeteilt, dass der Klub die freie Meinungsäußerung zu einhundert Prozent unterstütze. Dass die Reaktionen auf seine Posts jedoch für zu viel Unruhe rund um den Verein sorgen.

Deshalb machten sie dem deutschen Nationalspieler eine klare Ansage: Zukünftig soll er seine digitalen Botschaften vorher mit dem BVB abklären. Die Social-Media-Experten des Vereins sollen seine Posts absegnen und ihn auf mögliche Reaktionen der Öffentlichkeit hinweisen.

Bereits im Sommer 2023, als Dortmund ihn für rund 30 Mio. Euro vom VfL Wolfsburg verpflichtete, gab es einen großen Aufruhr. Nmecha, strenggläubiger Christ, hatte auf seinem Instagram-Profil Beiträge geteilt, die von vielen Menschen als homophob und queerfeindlich eingeordnet wurden. In sämtlichen Verträgen der BVB-Profis ist ein Passus verankert, der darauf hinweist, dass die Spieler nicht gegen die Grundwerte des Vereins verstoßen dürfen.

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Quelle: BILD

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