Klar ist: Die Rossoneri sehen keine gemeinsame Zukunft mit Theo Hernandez. Zwischen dem französischen Außenverteidiger und dem Klub herrscht Eiszeit – er will viel mehr Geld (sein Vertrag läuft 2026 aus), der Verein weiß noch nicht einmal, ob er ihn überhaupt gehalten werden soll. Vergangenen Sommer fühlten die Bayern nach, zuckten aber bei der Ablöseforderung von Milan zurück.
30 bis 35 Millionen Euro will Milan für den in Ungnade gefallenen Nationalspieler. Da beginnt der wilde Achterbahn-Poker um Hernandez!
Schon vor mehreren Monaten machte laut „AS“ Real Madrid mobil. Die Königlichen sollen den Franzosen sogar zum Transfer-Ziel Nummer eins auserkoren haben – passiert ist bis heute nichts. Stattdessen stellte Real mit Huijsen und Alexander-Arnold andere Abwehrspieler ein. Dieser Deal ist wohl vom Tisch.
Nächste mögliche Station: ein Verbleib in der Serie A. So berichtete das Portal „Teamtalk“, dass es sehr im Sinne von Hernandez sei, in Italien zu bleiben – beispielsweise bei Juventus. Turin.
Auftritt eines Saudi-Klubs! Die Superstar-hungrigen Bosse von Al-Hilal starteten einen Angriff, Transfer-Insider Fabrizio Romano berichtete sogar von einem „Durchbruch“ in den Verhandlungen. 30 Millionen Euro fixe Ablöse plus fünf Mio. Euro an Bonuszahlungen war das Angebot – die Zahlen passten, doch der Deal fiel durch.
Vorerst letzter Akt: Atletico Madrid. Wie „Marca“ berichtete, flirtete Hernandez plötzlich heftig mit dem Gedanken, zu seinem Jugendklub zurückzukehren.
Anfangs war Atletico noch weit von den geforderten 30 Millionen Ablösesumme entfernt, bot ledig 15 Millionen. „Radio Sportiva“ meldete am Mittwoch, dass Milan aber darauf besteht.
Alexander-Arnold vorgestellt: Plötzlich überrascht der Real-Neuzugang alle
Am Donnerstag dann ein weiterer Wendepunkt: „Sky Sports“ enthüllte, dass Atletico sein Angebot auf 20 Millionen Euro erhöht hatte. Beide Seiten sollen einverstanden gewesen sein, alles deutet auf einen Wechsel hin. Doch in letzter Sekunde soll eine Person auf einer der Seiten interveniert haben, heißt es!
Nur 97 Minuten später kassierte Reporter Gianluca Di Marzio von „Sky Sports“ den Tweet zum Beinahe-Abschluss wieder ein. Vielmehr soll der Deal jetzt wieder vor dem Scheitern stehen – weil jemand Mächtiges bei Atletico ihn nicht will?

