Für den Rest der Premier-League-Saison ist der englische Nationalspieler an Aston Villa verliehen, nachdem Amorim ihn aus dem Kader von Manchester United gestrichen hatte. Alles sah wie ein Abschied für immer aus – auch, weil Villa eine Kaufoption für Rashford hat.
Jetzt gibt es Neuigkeiten in der Saga! Nach einem Happy End in Manchester sieht es nicht aus …
Wie der „Daily Star“ berichtet, wird es diesen Sommer keine zweite Chance für Rashford in Manchester geben. Stattdessen würden die Bosse planen, Rashford für rund 70 Mio. Euro dauerhaft an Aston Villa zu verkaufen.
Dort blüht der 27-Jährige wieder auf – und auch wenn es keine Rückkehr nach Manchester gibt, freuen sich die Verantwortlichen der „Red Devils“ natürlich über die Leistungssteigerung. Denn: Dadurch schraubt Rashford seinen Marktpreis in die Höhe.
Amorim: „Ich konnte Marcus nicht dazu bringen …“
Als Rashford Anfang des Jahres verliehen wurde, begründete Amorim diesen Schritt mit „unterschiedlichen Ansichten“ über das Training und das Spiel an sich: „Ich konnte Marcus nicht dazu bringen, Fußball so zu spielen und zu trainieren, wie ich ihn sehe“, so der Trainer.
Ruben Amorim kämpft mit seinem Klub um jeden Tabellenplatz – derzeit liegt Man United auf 13
Manchmal sei ein Spieler unter einem Trainer sehr gut, unter einem anderen aber könne er seine Fähigkeiten nicht zeigen. Amorim betonte aber, dass Rashford sich seiner Spielidee nicht verweigert habe: „Sie wissen so gut wie ich, dass es nicht so abläuft. Es ist etwas, das man als Trainer und Spieler fühlt. Ganz normal. So etwas ist schon oft passiert.“

