Ilaix Moriba (22) galt einst als Supertalent des FC Barcelona, schaffte den Sprung zu den Profis – und wechselte dann für 16 Millionen Euro zu RB Leipzig.

„Es war ein Fehler von mir, Barcelona zu verlassen“, sagt der guineische Nationalspieler der spanischen Zeitung „Sport“. „Ich war damals sehr jung und stand unter großem Druck.“

Das Mittelfeld-Juwel kam 2010 als Kind vom Lokalrivalen Espanyol zu Barcelona, durchlief die berühmte Nachwuchsakademie La Masia und wurde unter Ronald Koeman mit nur 17 Jahren zum Profi. Doch ein zäher Vertragsstreit im Sommer 2021 brachte Unruhe. Am Ende zog er weiter – nach Leipzig!

Bei RB Leipzig folgte der Absturz für Moriba

Statt Durchbruch gab es nur sechs Einsätze für die Sachsen. RB hatte ihn als Ersatz für Marcel Sabitzer (ging zu Bayern) geholt, doch Moriba konnte die Erwartungen nicht erfüllen.

Die Folgen: Leipzig verlieh ihn nach Valencia, später nach Getafe, jetzt ist er bei Celta Vigo untergekommen – und fühlt sich dort endlich wieder wohl. „Ich bin glücklich hier“, sagt er. Zwischendurch habe er aber gedacht, dass „alles vorbei“ sei.

Die Galizier besitzen für den Sommer 2025 eine Kaufoption – sie liegt bei nur 4,5 Millionen Euro. Ein krasser Wertverlust für Leipzig, das für ihn einst das Vierfache zahlte.

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Quelle: BILD

Moribas Leipzig-Vertrag läuft noch bis 2026, doch eine Zukunft bei RB scheint ausgeschlossen. In Celta ist er Stammkraft, absolvierte bereits 22 Pflichtspiele und lieferte zwei Assists.

Klar ist: Die Bundesliga war nichts für Moriba – und das gibt er jetzt offen zu.

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