„Es war ein Fehler von mir, Barcelona zu verlassen“, sagt der guineische Nationalspieler der spanischen Zeitung „Sport“. „Ich war damals sehr jung und stand unter großem Druck.“
Das Mittelfeld-Juwel kam 2010 als Kind vom Lokalrivalen Espanyol zu Barcelona, durchlief die berühmte Nachwuchsakademie La Masia und wurde unter Ronald Koeman mit nur 17 Jahren zum Profi. Doch ein zäher Vertragsstreit im Sommer 2021 brachte Unruhe. Am Ende zog er weiter – nach Leipzig!
Bei RB Leipzig folgte der Absturz für Moriba
Statt Durchbruch gab es nur sechs Einsätze für die Sachsen. RB hatte ihn als Ersatz für Marcel Sabitzer (ging zu Bayern) geholt, doch Moriba konnte die Erwartungen nicht erfüllen.
Die Galizier besitzen für den Sommer 2025 eine Kaufoption – sie liegt bei nur 4,5 Millionen Euro. Ein krasser Wertverlust für Leipzig, das für ihn einst das Vierfache zahlte.
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Moribas Leipzig-Vertrag läuft noch bis 2026, doch eine Zukunft bei RB scheint ausgeschlossen. In Celta ist er Stammkraft, absolvierte bereits 22 Pflichtspiele und lieferte zwei Assists.
Klar ist: Die Bundesliga war nichts für Moriba – und das gibt er jetzt offen zu.

