Die Gunners starten furios. In der zweiten Minute verliert Akanji den Ball vor dem eigenen Strafraum, Havertz setzt nach, legt quer zu Ödegaard – 1:0! City ist noch im Tiefschlaf. Havertz selbst könnte früh auf 2:0 erhöhen, verzieht aber kläglich frei vor dem Tor.
Nach der Pause köpft Haaland City zum 1:1-Ausgleich. Doch die Gäste sind nur kurz im Spiel. Direkt nach dem Anstoß landet Fodens katastrophaler Rückpass bei Partey, dessen Schuss von Stones unhaltbar ins Netz abgefälscht wird (56.) – 2:1 für Arsenal!
City taumelt, Arsenal legt nach. Lewis-Skelly erhöht auf 3:1 (62.) – und jubelt in typischer Haaland-Manier imitiert dessen Jubel auf dem Boden sitzend in Yoga-Pose. Die Gunners nutzen jede Gelegenheit zur kleinen Revanche.
Dann trifft Havertz auch noch selbst (76.). Arsenal kontert nach einem Ballgewinn im eigenen Strafraum blitzschnell. Martinelli steckt durch auf den mitlaufenden Havertz, der sich den Ball auf links legt und ihn gekonnt ins lange Eck schlenzt – 4:1! Und es kommt noch dicker in der Verlängerung: Nwaneri macht das 5:1! Der 17-Jährige schlenzt den Ball ins linke Eck, während Gvardiol und Savinho nur zusehen.
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Ein herber Rückschlag für City, die in der Champions League fast auf den FC Bayern getroffen wäre. Stattdessen wartet auf die Münchner Celtic Glasgow. Nach diesem desolaten Auftritt muss sich Bayern aber fragen: Ist Celtic vielleicht doch das schlimmere Los?
Die Schotten gewinnen heute mit 3:1 gegen Motherwell, dominieren mit 81 Prozent Ballbesitz und 18:2 Torschüssen. City hingegen geht in London unter.

