Er will weg, Man United braucht ihn nicht mehr – aber dieses Gerücht geht ihm jetzt doch zu weit.

Stürmer-Star Marcus Rashford hat einen Zeitungs-Bericht der englischen „Sun“ vehement dementiert.

Brisanter Bericht! Rashford schießt gegen englische Zeitung

„Es gab viele Falschmeldungen in den vergangenen Wochen. Aber Leute, jetzt wird es lächerlich“ schriebe der englische Nationalspieler auf seinem Instagram-Account. Dazu postete er einen Screenshot vom „Sun“-Bericht.

Aber was hat das Boulevard-Blatt über ihn berichtet? Die „Sun“ schrieb Neujahr, dass sich Rashford der Berater-Agentur Stellar anschließen wolle, bereits Gespräche führen soll.

Der Man-United-Star dementiert umgehend: „Ich habe mich nie mit irgendeiner Agentur getroffen und habe auch keine derartigen Pläne.“

Stellar gehört zu einer der größten Beratungsagenturen weltweit, betreut etliche Stars. Darunter auch Stars wie Rashfords United-Kollegen Kobbie Mainoo oder Jack Grealish von Manchester City. Auch Eduardo Camavinga von Real Madrid gehört zu den Kunden von Stellar.

Die Agentur hatte 2013 den Rekord-Deal von Gareth Bale (35, Karriereende) von Tottenham zu Real Madrid für über 100 Millionen Euro über die Bühne gebracht.

Bedeutet das Dementi jetzt auch, dass Rashford doch bei Man United bleiben will? Wohl kaum. Trainer Ruben Amorim (39) hatte den Engländer zuletzt aus dem Kader gestrichen, wird wohl auch in Zukunft nicht auf ihn setzen. Auch Rashford hat bereits öffentlich von Abschied gesprochen.

Vor Weihnachten sagte er in einem Interview: „Ich persönlich denke, dass ich bereit für eine neue Herausforderung und die nächsten Schritte bin.“ Und weiter: „Wenn ich gehe, werde ich es niemandem übel nehmen. Es wird von mir keine negativen Kommentare über Manchester United geben. So bin ich als Person. Wenn ich den Verein verlasse, werde ich eine Stellungnahme abgeben, die von mir kommt.“

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Quelle: Instagram: victor_gabriel_2244

Schon im Winter könnte es so weit sein. Man United will ihn schnellstmöglich von der Gehaltsliste streichen. Denn Rashford gehört zu den Top-Verdienern des englischen Rekordmeisters. Laut der spanischen Zeitung „El Nacional“ zieht es den Stürmer nach Spanien zum FC Barcelona. Ob dieser Traum aber in Erfüllung geht, ist durchaus fraglich.

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