gpt]Sen Coach geht unter Protest: Pesic: Sein letzter Abgang war typisch | Sportmix konusunda uzman bir blog yazarısın. Bu başlığı ve sana verdiğim aşağıdaki ham metni (

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Stur und launisch war er ja schon immer. Doch wenn es sportlich lief, konnte die leicht patzige Art von Basketball-Coach Svetislav Pesic (76) mitunter manchmal sogar ansatzweise lustig sein.

Foto: BILD

Doch nach der bitteren Finalpleite um die deutsche Meisterschaft gegen Alba Berlin analysierte Bayerns Coach Pesic zunächst die Voll-Katastrophe seiner Mannschaft. „Ich habe alles versucht“, so der Serbe. „Ich kann wirklich nicht besser. Ich habe jeden Tag mein Bestes gegeben.“ Doch das reichte nicht. Zum wiederholten Mal folgte ihm sein Team nicht, wenn es darauf ankam. Das musste er auch zugeben: „Mir ist es nicht gelungen, mit diesen Spielern, die wir haben, ein Team zu bilden. Nicht nur heute. Es war ganze Saison immer ein Kampf.“

Coach geht unter Protest: Svetislav Pesic – sein letzter Abgang war typisch

Im Dezember 2025 löste Pesic den glücklosen Weltmeister-Coach Gordon Herbert (67) ab. Der war ein Players Coach, pflegte eine gute Kommunikation zu seinen Spielern, um so das Maximum aus ihnen herauszuholen. Ganz anders Pesic. Ein Coach der alten Schule, laut, mitunter ruppig. Und wenn ein Spieler bei ihm in Ungnade gefallen war, wurde dieser meist ignoriert. Wie zuletzt Xavier Rathan-Mayes. Der hatte sich im ersten Spiel mit seinem Coach öffentlich kurz gefetzt. Prompt fand er sich in Spiel zwei, drei und fünf auf der Bank wieder. Auch Nationalspieler Johannes Voigtmann traf in der Saison mehrfach der Bannstrahl des früheren Bundestrainers Pesic. Offenbar glaubt dieser, seine Spieler damit nochmal zusätzlich motivieren zu können. Auch das ist alte Schule, aber nicht mehr zeitgemäß. Aber der Serbe hatte jahrzehntelang damit Erfolg, wurde unter anderem Welt- und Europameister.

Trotzdem musste Pesic in der Pressekonferenz auf Nachfrage eingestehen, dass seine Methoden erfolglos waren: „Ich bin sehr enttäuscht, dass es mir nicht gelungen ist. Ich war nicht in der Lage, dieser Mannschaft, diesen Spielern besser zu helfen.“ Jetzt wird sein Leben ruhiger. Pesic: „Alle Spieler werden von dieser Niederlage viel lernen. Ich auch. Auch wenn ich keine Pläne habe, wieder Trainer zu werden. Es geht aber immer weiter. An besten wäre es wenn, sich jeder ein paar Gedanken macht für die Zukunft von Bayern.“

Dann die letzte Frage, die allerletzte Frage auf der Pressekonferenz. Gestellt von SPORTBILD. Was es für ihn bedeuten würde, das allerletzte Spiel in seinem Leben ausgerechnet gegen Alba Berlin verloren zu haben. Immerhin der Klub, mit dem er früher große Erfolge gefeiert hatte. Pesic: „Was ist das für eine Frage? Auf so eine Frage bekommen Sie keine Antwort.“ Sprach‘s, stand auf. Und verließ leicht gebückt und mit langsamem Schritt die Pressekonferenz. Ein typischer Pesic.

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Stur und launisch war er ja schon immer. Doch wenn es sportlich lief, konnte die leicht patzige Art von Basketball-Coach Svetislav Pesic (76) mitunter manchmal sogar ansatzweise lustig sein.

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Doch nach der bitteren Finalpleite um die deutsche Meisterschaft gegen Alba Berlin analysierte Bayerns Coach Pesic zunächst die Voll-Katastrophe seiner Mannschaft. „Ich habe alles versucht“, so der Serbe. „Ich kann wirklich nicht besser. Ich habe jeden Tag mein Bestes gegeben.“ Doch das reichte nicht. Zum wiederholten Mal folgte ihm sein Team nicht, wenn es darauf ankam. Das musste er auch zugeben: „Mir ist es nicht gelungen, mit diesen Spielern, die wir haben, ein Team zu bilden. Nicht nur heute. Es war ganze Saison immer ein Kampf.“

Coach geht unter Protest: Svetislav Pesic – sein letzter Abgang war typisch

Im Dezember 2025 löste Pesic den glücklosen Weltmeister-Coach Gordon Herbert (67) ab. Der war ein Players Coach, pflegte eine gute Kommunikation zu seinen Spielern, um so das Maximum aus ihnen herauszuholen. Ganz anders Pesic. Ein Coach der alten Schule, laut, mitunter ruppig. Und wenn ein Spieler bei ihm in Ungnade gefallen war, wurde dieser meist ignoriert. Wie zuletzt Xavier Rathan-Mayes. Der hatte sich im ersten Spiel mit seinem Coach öffentlich kurz gefetzt. Prompt fand er sich in Spiel zwei, drei und fünf auf der Bank wieder. Auch Nationalspieler Johannes Voigtmann traf in der Saison mehrfach der Bannstrahl des früheren Bundestrainers Pesic. Offenbar glaubt dieser, seine Spieler damit nochmal zusätzlich motivieren zu können. Auch das ist alte Schule, aber nicht mehr zeitgemäß. Aber der Serbe hatte jahrzehntelang damit Erfolg, wurde unter anderem Welt- und Europameister.

Trotzdem musste Pesic in der Pressekonferenz auf Nachfrage eingestehen, dass seine Methoden erfolglos waren: „Ich bin sehr enttäuscht, dass es mir nicht gelungen ist. Ich war nicht in der Lage, dieser Mannschaft, diesen Spielern besser zu helfen.“ Jetzt wird sein Leben ruhiger. Pesic: „Alle Spieler werden von dieser Niederlage viel lernen. Ich auch. Auch wenn ich keine Pläne habe, wieder Trainer zu werden. Es geht aber immer weiter. An besten wäre es wenn, sich jeder ein paar Gedanken macht für die Zukunft von Bayern.“

Dann die letzte Frage, die allerletzte Frage auf der Pressekonferenz. Gestellt von SPORTBILD. Was es für ihn bedeuten würde, das allerletzte Spiel in seinem Leben ausgerechnet gegen Alba Berlin verloren zu haben. Immerhin der Klub, mit dem er früher große Erfolge gefeiert hatte. Pesic: „Was ist das für eine Frage? Auf so eine Frage bekommen Sie keine Antwort.“ Sprach‘s, stand auf. Und verließ leicht gebückt und mit langsamem Schritt die Pressekonferenz. Ein typischer Pesic.

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