Madrid – [–>Real Madrid hat ein Mega-Angebot über 150 Millionen Euro für Atlético-Stürmer Julián Álvarez abgegeben. Die Antwort des Stadtrivalen? Ein eiskalter Korb. Und fünf lachende Smileys auf der Plattform „X“.
In einer offiziellen Pressemitteilung verkündete Real, man habe nach einer Vorstandssitzung ein Angebot in Höhe von 150 Millionen Euro für den argentinischen Weltmeister eingereicht. Ein Statement! Doch Atlético lehnte dankend ab.
„Real Madrid C. F. teilt mit, dass der Verein nach der heutigen Sitzung des Vorstands ein Angebot in Höhe von 150 Millionen Euro an den Club Atlético Madrid für die Transferrechte des Spielers Julián Álvarez abgegeben hat“, hieß es in der Mitteilung. „Nach Prüfung und Bewertung hat Atlético Madrid das unterbreitete Angebot zur Kenntnis genommen und bedankt sich dafür, es jedoch abgelehnt und auf die im Vertrag festgeschriebene Ausstiegsklausel des Spielers verwiesen.“
Die Ausstiegsklausel des Superstars: Unglaubliche 500 Millionen Euro! Keine Verhandlungsbasis. Punkt. Ende. Und auf X setzte der Stadtrivale der „Königlichen“ noch einen drauf: fünf Lach-Emojis.
Atlético-Stürmer Julián Álvarez (26)
Atlético teilt gegen Real aus
Kurz danach der nächste Seitenhieb: „Da wir ein so gutes Verhältnis zu eurem neuen Präsidenten haben, könntet ihr vielleicht aufhören, Spieler aus unserer Akademie zu stehlen. Vielen Dank, Real Madrid.“ Mehr Hohn geht kaum!
Brisant: Die 150 Millionen sind kein Zufall. Vor seiner Wiederwahl hatte Real-Boss Florentino Pérez großspurig angekündigt, einen neuen „Galáctico“ für genau diese Summe verpflichten zu wollen. Kaum im Amt bestätigt, zückte er das Scheckbuch – und bekam öffentlich eine Abfuhr.
Doch das ist nicht der erste Social-Media-Stich von Atlético. Schon beim angeblichen Barça-Interesse an Álvarez hatten die Rot-Weißen mit ironischen Angeboten für Lamine Yamal, Pedri und Raphinha für Spott gesorgt.
Nach dem Interesse vom Flick-Klub an Álvarez postete Atlético auf „X“: „HERE WE GO! Wir haben ein Fax an Barcelona mit unserem Angebot für den Spielertransfer geschickt: 4 Eintrittskarten für das Bad-Bunny-Konzert von morgen, ein jährliches Abonnement für die ABC und eine Tüte mit Sonnenblumenkernen. Wir warten gespannt auf die Antwort, um den ‚Ankündigungs-Post‘ vorzubereiten.“
Jetzt trifft es Real. Fazit: 150 Millionen auf den Tisch gelegt – und trotzdem nur Gelächter kassiert. Álvarez bleibt vorerst bei Atlético, Madrid hat wieder Gesprächsstoff für Wochen und Real keinen neuen Superstar.

