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Torwart Seung-gyu Kim (35) hat für die WM-Vorbereitung mit der Nationalmannschaft Südkoreas die Geburt seines ersten Kindes verpasst. Dafür entschuldigte er sich jetzt bei seiner Frau, Moderatorin und Model Kim Jin-kyung (29).

„Es tut mir wirklich leid, dass ich während der Geburt nicht bei meiner Frau sein konnte“, erklärte Kim während einer Pressekonferenz am Montag und versprach: „Ich möchte von hier gute Ergebnisse mit nach Hause bringen – als Geschenk.“

Erst wenige Tage zuvor war das kleine Töchterchen zur Welt gekommen. Auf die Frage, welchem Elternteil das Neugeborene eher ähnelte, antwortete der Schlussmann übrigens witzelnd: „Ich habe ihr schon im Bauch gesagt, sie solle nicht mir ähnlich sehen – anscheinend hat sie gut auf mich gehört. Ich finde es wirklich ein Glück, dass ihr Gesicht eine perfekte, wunderschöne Mischung aus meinen und den Gesichtszügen meiner Frau ist.“

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Am letzten Donnerstag hatte die frisch gebackene Mutter auf Instagram Bilder von sich mit hochschwangerem Bauch gepostet. Dort ist ihr Mann noch bei ihr – kurz darauf schloss er sich dann dem WM-Tross an.

Routinier Kim: WM „fühlt sich wie meine letzte an“

Gemeinsam mit der südkoreanischen Auswahl ist Seung-gyu Kim seit einigen Tagen im mexikanischen Guadalajara stationiert, um sich auf seine vierte Weltmeisterschaft vorzubereiten. Für Südkorea geht es in der Gruppenphase gegen Tschechien (12.6.), Mexiko (19.6.) und Südafrika (25.6.). Kim & Co. wollen es zum vierten Mal in der Geschichte des Landes in die K.-o.-Phase schaffen.

Besonders der Schlussmann dürfte mit einer Extra-Portion Motivation ans Werk gehen: Zum einen will Seung-gyu Kim für seine Familie erfolgreich sein, zum anderen dürfte diese Weltmeisterschaft die letzte für den Routinier sein. „Ich habe jede Weltmeisterschaft gespielt, als könnte es meine letzte sein. In meinem jetzigen Alter fühlt sich diese hier wirklich wie meine letzte an“, gestand der Torwart vom FC Tokio.

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Quelle: BILD

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