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Nach einem wilden Fußball-Spektakel steht der FC Bayern unter Zugzwang. Neun Tore, rasantes Tempo, totale Offensive, doch am Ende stand für den FC Bayern eine bittere 4:5-Niederlage bei Paris Saint-Germain. Im Halbfinal-Hinspiel der Champions League lieferten sich beide Teams ein echtes Spektakel. Jetzt zählt für die Münchner im Rückspiel nur noch eines: ein Sieg.

Champions League: Wer Bayern – Paris live im TV überträgt

Das Halbfinal-Rückspiel zwischen dem FC Bayern und Paris Saint-Germain wird live beim kostenpflichtigen Streamingdienst DAZN (Anzeige) übertragen. Die Vorberichterstattung beginnt um 20.15 Uhr, der Anstoß erfolgt um 21 Uhr. Die Moderation übernimmt Laura Wontorra. Experten sind Michael Ballack und Sami Khedira. Kommentieren wird Max Siebald.

BegegnungFC Bayern – PSG
Spielbeginn21 Uhr
SpielortAllianz Arena, München
SchiedsrichterJoão Pinheiro (Portugal)
TV-Sender/StreamingdienstDAZN
KommentatorMax Siebald

Alternativ gibt’s die Partie auch hier im Sport BILD-Live-Ticker.

Hat Bayern eine Elfmeter-Taktik?

Der Traum vom Finale am 30. Mai in Budapest lebt – doch dafür braucht das Team von Trainer Vincent Kompany eine deutliche Leistungssteigerung in der Defensive.

Sportvorstand Max Eberl (52) wischte die Defensiv-Kritik allerdings nach dem Hinspiel beiseite: „Das Spiel gegen Paris war, wenn ich das jetzt etwas salopp sagen kann, pervers geil! Die Grund-DNA einer Mannschaft wirst du nicht ändern und willst du ja auch nicht ändern, deswegen bist du ja so erfolgreich.“

Spannend: Heute Abend könnte es auch zu einem Elfmeterschießen kommen. Darauf sind die Bayern bestens vorbereitet. Die Münchner üben nämlich bereits seit Monaten Elfer. Das verriet Kompany auf der PK vor dem Spiel: „Das haben wir nicht diese Woche besprochen. Das ist schon drei Monaten ein Thema, weil wir das Pokalspiel gegen Leipzig hatten. Das ist einfach in der zweiten Phase von unserer Saison immer jede Woche bei jedem Training dabei.“

Und weiter meinte er: „Wenn es so weit kommt, dann ist es nicht mehr spontan. Das ist geübt, genau wie wir unsere Abläufe zu jeder anderen Sache trainieren.“ Eine Reihenfolge will er aber nicht festlegen: „Wir werden keinen Spieler als Nummer eins schießen lassen, der das nicht will.“

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