Diese kurze Liebe ist schlecht gealtert. Obwohl seine Brooklyn Nets in der NBA nicht mehr um den Titel kämpfen, hatte Michael Porter Jr. (27) doch eine erfolgreiche Saison mit dem Team aus New York. Über 24 Punkte erzielte er im Schnitt, sammelte dazu noch 7,1 Rebounds ein. Doch beste Laune dürfte der 2,08-Meter-Riese aktuell nicht haben. Denn jetzt sorgt seine Ex-Freundin für Ärger: Sie bezeichnete ihn öffentlich als „Psychopathen“.
Im Podcast „In Your Dreams with Owen Thiele“ sprach die Schauspielerin Madison Pettis (27) kürzlich über das Leben als „Spielerfrau“. Ohne Porters Namen zu nennen, erklärte sie: „Mein Ex ist jetzt in der NBA. Er war ein Psychopath.“
Verwundert! Michael Porter Jr. (27) von den Brooklyn Nets
Die Beleidigung seiner Ex-Freundin ließ den NBA-Star natürlich nicht unbeantwortet. Im Podcast „One Night with Steiny“ reagierte Porter auf Pettis’ Aussagen: „Das ist verrückt! Wir waren drei Monate zusammen, da war nichts Besonderes.“
Hintergrund: Die beiden waren 2016 und 2017 ein Paar, als Porter noch als großes Basketball-Talent galt und Pettis als Disney-Star bekannt war.
„Sie verjagt alle Ladies“
Der Sportler fragt sich, warum Pettis die alte Beziehung jetzt wieder zum Thema macht. „Warum sagte sie nach 10 Jahren ‚Er war ein Psychopath‘?“, wunderte sich Porter. „Damit verjagt sie doch alle Ladies!“ Für ihn war die Zeit mit der Schauspielerin nur eine kurze Teenager-Romanze, die solche schweren Vorwürfe nicht rechtfertigt.

Fast zehn Jahre her: Michael Porter Jr. und Madison Pettis besuchen im April 2017 die Radio Disney Music Awards in Los Angeles
Warum Pettis ihren Star überhaupt als „Psychopath“ bezeichnete? Unklar! Pettis ließ die Aussage im Raum stehen, schloss aber nicht aus, wieder Sportler zu daten. „Viele Athleten sind keine tollen Partner, aber ich liebe, was sie tun“, sagte sie.
Porter hatte 2023 mit den Denver Nuggets die Meisterschaft in der NBA gewonnen. 2025 wurde er dann im Rahmen eines Spielertauschs zu den Brooklyn Nets getradet. Für den Basketballer Grund, eine Spitze gegen den Ex-Klub abzufeuern. „Denver hätte mich nicht traden sollen“, kommentierte er das frühe Play-off-Aus der Nuggets.

