Droht dem FC Liverpool ein echter Salah-Knall? Um den Superstar, der aktuell für sein Heimatland Ägypten beim Afrika-Cup im Einsatz ist, ranken sich plötzlich wilde Leih-Gerüchte.
Mohamed Salah soll im Januar-Transferfenster überraschend zu einem Ex-Klub zurückkehren – zumindest laut Berichten aus Italien. Dabei passt vor allem ein Detail überhaupt nicht: sein Mega-Gehalt beim FC Liverpool.
Salahs Zukunft an der Anfield Road ist so unklar wie noch nie. Er hatte Trainer Arne Slot öffentlich kritisiert, weil er ihn drei Spiele auf die Bank setzte. Zudem warf er dem Klub vor, ihn in einer sportlichen Krise im Stich gelassen zu haben. Zwar entschuldigte sich der Flügelflitzer im Anschluss für seine Worte – aber noch scheinen die Wogen nicht komplett geglättet.
Mo Salah: Liverpool plant keinen Winter-Abschied
Laut englischen Medien ist klar: Die „Reds“ wollen den drittbesten Torschützen der Vereinsgeschichte im Winter nicht abgeben. Trotzdem soll das Gefühl wachsen, dass es im Sommer zu einer Trennung kommen könnte. Laut aktuellen Berichten stehen noch entscheidende Gespräche zwischen Verein und Spielerseite an.
Ein Wechsel schon im Januar gilt zwar als extrem unwahrscheinlich. Doch genau das hält italienische Medien nicht davon ab, eine spektakuläre Idee ins Spiel zu bringen.
Roma träumt von Salah-Comeback
Wie die römische Zeitung „La Repubblica“ berichtet, denkt die AS Rom über eine sechsmonatige Leihe von Salah nach. In dem Bericht heißt es, der Klub spiele mit der Idee eines „sensationellen Rückkehr des Ägypters“. Hinter den Kulissen sei bereits einiges los.
Doch selbst die Zeitung bezeichnet das Szenario als einen „Traum“. Der Grund ist offensichtlich: Salah kassiert in Liverpool rund 460.000 Euro pro Woche.
Auch ohne Salah: Ägypten feiert Gruppensieg trotz Nullnummer!
Diese Summe ist für die Roma schlicht nicht zu stemmen. Selbst mit einem deutlichen Gehaltsverzicht wäre der Deal kaum machbar. Solche Zahlen können derzeit wohl nur Klubs aus der Saudi Pro League bezahlen.
Hinzu kommt: Laut Bericht wurde Salah Trainer Gian Piero Gasperini bislang gar nicht offiziell angeboten. Stattdessen konzentriert sich die Roma auf deutlich günstigere Alternativen. Dabei werden Ex-Bayern-Star Joshua Zirkzee von Manchester United und Giacomo Raspadori von Atletico Madrid genannt.

