Zwei Spiele, zwei Auftritte – Zinédine Zidane (53) sorgt beim Afrika-Cup weiter für Aufsehen.

Wie schon beim Auftaktspiel gegen den Sudan war die französische Fußball-Ikone auch am Sonntag beim 1:0-Sieg Algeriens gegen Burkina Faso live im Stadion – gemeinsam mit Ehefrau Véronique Zidane (55) unterstützte er seinen Sohn Luca Zidane (27), der bei den „Fenneks im Tor steht.

Luca Zidane (27) spielte in der Jugend für Frankreich, bevor er sich vor wenigen Monaten für Algerien debütierte

Foto: Visionhaus/Getty Images

Algerien-Trainer genervt von Zidane-Auftritt

Die Folge: Standing Ovations bei jeder Einblendung auf der Videowand, frenetischer Jubel der Fans. Zidane Senior bleibt auch 2025 ein Publikumsmagnet.

Doch während die Zuschauer feierten, zeigte sich einer genervt: Algeriens Nationaltrainer Vladimir Petkovic (62).

Vladimir Petkovic (62) ist mit den sportlichen Leistungen seines Teams zufrieden

Vladimir Petkovic (62) ist mit den sportlichen Leistungen seines Teams zufrieden

Foto: GABRIEL BOUYS/AFP

Nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel und dem damit verbundenen Einzug ins Achtelfinale wurde der Coach auf der Pressekonferenz auf Zidanes Tribünen-Besuch angesprochen – und reagierte spürbar gereizt: „Sie sprechen über die Anwesenheit eines der Väter meiner Spieler. Die Eltern anderer Spieler waren auch da. Das ist alles.“

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Quelle: Instagram: marcelo_botines

Für Petkovic ein klarer Fall von Themenverfehlung – denn der Trainer wollte nach dem souveränen Weiterkommen lieber über das Sportliche sprechen, nicht über große Namen auf der Tribüne.

Dass Zidane mit seiner Präsenz trotzdem die Schlagzeilen mitbestimmt, ist kaum überraschend. Seit seinem Rückzug als Trainer von Real Madrid wird der Weltmeister von 1998 immer wieder mit Engagements bei Topklubs und Nationalteams in Verbindung gebracht – zuletzt auch mit einem möglichen Posten bei Frankreich.

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