Dieser Flirt wird immer heftiger!
Star-Basketballerin Sophie Cunningham (29) könnte eine Zukunft im professionellen Wrestling haben – und es klingt ganz so, als ob sie das auch in Erwägung zieht.
In der neuesten Folge ihres Podcasts „Show Me Something“ mit Co-Moderator West Wilson sprach die Spielerin vom WNBA-Team Indiana Fever über den Rücktritt von Wrestling-Legende John Cena (48) und ihre langjährige Liebe zur WWE.
„Ich bin damit groß geworden. WWE, Baby!“, sagte Cunningham. „Meine Schwester Lindsey und ich haben ständig gewrestelt. Unsere Eltern mussten das dann immer kommentieren.“ Besonders Stars wie Kane (58), Hulk Hogan (†71) und John Cena hätten sie geprägt.
Basketball-Star Cunningham spricht über WWE-Anfrage
Dann ließ sie aufhorchen: Die WWE habe sie bereits kontaktiert. „Sie haben mich gefragt“, so Cunningham. Denkbar sei ein Einstieg nach dem Karriereende oder in der Offseason, sagte sie und machte ihrem Co-Host den Vorschlag, vielleicht sogar als Duo in den Ring zu steigen.
Der reagierte allerdings zurückhaltend. Wrestling sei für ihn nie glaubwürdig gewesen, sagte er offen. Cunningham ließ sich davon nicht bremsen: Sie meinte, ihre Fans wären „total aus dem Häuschen“, wenn sie eine zweite Karriere bei der WWE starten würde.
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Interesse von „Women of Wrestling“
Ganz aus der Luft gegriffen ist die Idee nicht. Bereits im Sommer erhielt Cunningham prominente Unterstützung aus der Wrestling-Welt. David McLane, Gründer und Miteigentümer von Women of Wrestling (WOW), bezeichnete sie als ideale Kandidatin für den Ring. Er verglich ihre Rolle auf dem Basketballfeld mit der eines Beschützers – stark, kompromisslos, athletisch.
Auch Jeanie Buss, Besitzerin der Los Angeles Lakers und Miteigentümerin von WOW, sprach sich öffentlich für Cunningham aus. „Wir würden uns sehr freuen, Sophie Cunningham bei WOW Superheroes begrüßen zu dürfen. Sie ist talentiert, engagiert und eine unerbittliche Kämpferin!“, schrieb sie bei „X“.

