Diese Bilanz ist einfach SUPER!

Der SC Magdeburg ist momentan nicht zu stoppen – und schlägt den ungarischen Top-Verein SC Pick Szeged zu Hause in der Handball-Champions-League mit 40:32 (19:13). 10. Sieg im 10. Spiel der Königsklasse, wettbewerbsübergreifend der 18. (!) Erfolg in Serie. Beeindruckend!

Ein Riesen-Schritt in Richtung Viertelfinale. [–>Die jeweiligen Gruppenersten und -zweiten stehen direkt nach 14 Spieltagen in der Runde der letzten Acht, während die Plätze drei bis sechs den Umweg über die Play-offs gehen müssen.

Schon zur Pause ist alles klar: [–>Die Magdeburger führen mit 19:13. Dyn-Kommentator Gari Paubandt schwärmt beim Blick auf die Fans, die applaudieren, als die Spieler in die Kabinen gehen: „Fantastische Leistung von der Mannschaft von Bennett Wiegert. Da gibt es jetzt schon Standing Ovations.“

Handball-Champions-League: Super-Serie vom SC Magdeburg geht weiter!

SCM-Torwart Matej Mandic hat großen Anteil an der Pausenführung mit acht starken Paraden.

Auch Oldie Tim Hornke glänzt. Dyn-Kommentator Paubandt über ihn: „Er unterstreicht einmal mehr seine Qualitäten. Kriegt man direkt immer Pipi in den Augen, wenn man sich vor Augen führt, dass er im Sommer seine Karriere beenden wird.“ Viele der über 5000 Fans in der Halle skandieren seinen Namen. „Tiihiim Hooornkee! Tiihiim Hooornkee!“

Foto: BILD

Beim Duell mit den Ungarn kommt es zu einem Wiedersehen mit einer Bundesliga-Legende: [–>Der Ex-Flensburger Jim Gottfridsson (war vorher zwölf Jahre in der HBL) spielt mittlerweile bei Szeged. Der Schwede sieht das Spiel allerdings in Trainingsjacke von außen.

Schreck in der 43. Minute: [–>Gisli Kristjansson hat sich an der linken Hand verletzt, muss draußen behandelt werden. Der Isländer ist zu sehen, wie er sein Gesicht schmerzverzerrt verzieht, immer wieder die Hand schüttelt und knetet.

Diskussion im Handball: Regel rettet Torwart vor Eigentor

Quelle: DYN MEDIA

Schon in der 45. Minute knacken die Magdeburger die 30-Tore-Schallmauer. 25 Sekunden vor Ende fällt sogar noch das 40. Tor per Siebenmeter-Nachwurf von Philipp Weber.

Dyn-Kommentator Paubandt begeistert: [–>„Das war eine gigantische Vorstellung vom amtierenden Champions-League-Sieger. Der ungarische Pokalsieger konnte nur in den ersten Minuten mithalten. Das war ein Statement heute.“

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