Keine Zukunft mehr beim Klub – und auch in Sachen Spielpraxis sehen die Zeiten alles andere als rosig aus …

Nachdem Trainer Xabi Alonso und die Real-Bosse bereits entschieden haben sollen, dass David Alaba im Sommer den Verein verlassen muss, kommt es jetzt noch dicker für den Ex-Bayern-Star. Denn: Der Coach soll weiterhin erhebliche Zweifel am Fitnesszustand des österreichischen Nationalspielers haben.

Diese Zweifel sollen laut „Defensa Central“ so groß sein, dass trotz des Ausfalls von Éder Militao (27) nicht etwa an Alaba gedacht wird, um die Lücke zu füllen. Vielmehr habe sich Alonso so gut wie entschieden, dass Álvaro Carreras (22) spielen wird.

Die Real-Stars Álvaro Carreras (22/l.) und Jude Bellingham (22/r.) kämpfen mit Liverpools Mo Salah (33) um den Ball

Foto: Phil Noble/REUTERS

Militao soll sich laut Transfer-Guru Fabrizio Romano in der Länderspielpause eine Adduktorenverletzung zugezogen haben und Alonso nun vor massive Aufstellungsprobleme stellen.

Die wichtigen Minuten auf dem Feld bräuchte der Österreicher allerdings, um sich nach seiner schweren Knie-OP (Kreuzbandriss) und vor der anstehenden WM wieder in Form zu spielen.

Es ist der vorläufige Tiefpunkt für Alaba bei den Königlichen. Schon im vergangenen Sommer hätte der Verein ihn gerne von der Gehaltsliste gestrichen. Doch Alaba wollte bleiben, noch einmal zeigen, dass er es draufhat. Doch das scheint nicht mehr zu klappen.

Sie hätte Bayern Millionen bringen können: Wirbel um Klausel in Lewandowskis Barça-Vertrag

Quelle: BILD

Laut Bericht trainierte Alaba lange Zeit mit Schmerzen, die nun langsam abklingen sollen. Allerdings würden dafür muskuläre Probleme immer wieder in den Vordergrund treten. Ein Spiel-Rhythmus kommt so nicht zustande.

In den kommenden Monaten will Alaba über seine Zukunft entscheiden. Angebote soll es geben, vor allem aus Saudi-Arabien. Doch vorher hofft er weiter auf Spielpraxis bei Real.

ttn-36