Manchester City bereitet sich bereits auf einen möglichen Abgang von Trainer Pep Guardiola (54) vor!

Vor paar Tagen sorgte ein Bericht der britischen „Times“ für Aufsehen. So soll der Katalane ernsthaft über ein vorzeitiges Ende seiner City-Zeit nachdenken – schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar sei eine finale Entscheidung noch nicht gefallen, jedoch gehe die Tendenz demnach eher Richtung Abschied.

Das bringt City in Zugzwang! Der Verein hält bereits nach möglichen Kandidaten Ausschau – offenbar mit Erfolg. So soll bereits ein Name als Favorit auf die Nachfolge ausgemacht worden sein: Bournemouth-Trainer Andoni Iraola (43). Der Spanier ist dort bereits seit Sommer 2023 im Amt.

Wird er Nachfolger von Pep Guardiola? Andoni Iraola soll der Wunschkandidat sein

Foto: Matthew Childs/Action Images via Reuters

Journalist Fraser Fletcher des englischen Portals „Teamtalk“ verrät: „Klubnahe Quellen sagen, dass Iraola ganz oben auf der Liste steht und als idealer Nachfolger Guardiolas gilt – progressiv, akribisch und bereit, mutige Entscheidungen zu treffen. Er soll sich der Angebote bewusst sein, was Spekulationen anheizt, dass ein Wechsel zu City bereits im nächsten Sommer erfolgen könnte.“

Seit seiner Amtsübernahme führte Iraola Bournemouth in das Mittelfeld der Premier League. Aktuell steht der AFC auf Platz 9. Insbesondere sein mutiger Stil soll gut ankommen. Der Baske war selbst als Spieler aktiv, absolvierte über 400 Spiele für Athletic Bilbao in La Liga.

Bayern-Trainer Kompany auch auf Citys Liste

Doch Iraola ist nicht der einzige Name, der im Umlauf ist. Hier gilt: Vorsicht, Bayern! Denn: „Nicht weit hinter Iraola auf der Liste der potenziellen Trainer von Man City steht Vincent Kompany, die belgische Ikone, dessen Karriere nach der aktiven Spielerkarriere ein Paradebeispiel für rasanten Aufstieg ist.“

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Quelle: BILD

Klar ist jedoch: City-Boss Khaldoon Al Mubarak und Sportdirektor Hugo Viana wollen Pep eigentlich unbedingt halten. Pep selbst will dem Verein frühzeitig Bescheid geben, um die Nachfolge rechtzeitig zu regeln.

Das Thema könnte in den nächsten Wochen also weiter an Fahrt aufnehmen.

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