Ehrliche Worte von Pierre-Emerick Aubameyang (36).

Hinter dem pfeilschnellen Stürmer liegt eine Karriere mit vielen namhaften Adressen: AS Saint-Étienne, AC Mailand, Borussia Dortmund, FC Arsenal, FC Barcelona, FC Chelsea und Olympique Marseille.

In einem Livestream mit Content-Creator Troopz äußerte sich Aubameyang nun mit ehrlichen Worten über seinen Wechsel vom FC Barcelona zum FC Chelsea im Jahr 2022: „Der Wechsel war ein großer Fehler. Ein verdammt großer Fehler (Fucking big mistake).“

Für viele war der Transfer damals eine Überraschung.[–>

Aubameyang spielte jahrelang für Arsenal. Seinen Wechsel zum Londoner Stadtrivalen konnten sich viele Fußballfans damals nicht erklären. Aubameyang öffnet sich auch diesem Thema gegenüber ehrlich:

„Zu dieser Zeit hatte ich eine schwierige Phase in Barcelona. Bei mir wurde eingebrochen, und Barça musste einen Spieler verkaufen – entweder mich oder Memphis Depay –, und das einzige Angebot, das auf dem Tisch lag, kam von Chelsea. Also sagte ich: ‚Okay, meiner Familie zuliebe ziehe ich weg – auch wenn es Chelsea ist.‘“

Pierre-Emerick Aubameyang (36) erzielte 3 Tore in 21 Spielen für Chelsea

Foto: picture alliance / DPPI media

Ein Wechsel zu Chelsea machte auch aus einem anderen Grund Sinn: [–>Trainer dort war zu dem Zeitpunkt Thomas Tuchel (52), unter dem Aubameyang schon in Dortmund spielte. Kurz nach seiner Ankunft wurde Tuchel allerdings gefeuert. Graham Potter übernahm den kriselnden Klub, der im Jahr zuvor noch die Champions League gewonnen hatte – aber ohne Erfolg.

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Quelle: BILD

Aubameyang hatte während seiner Zeit an der Stamford Bridge den Einbruch nicht hinter sich lassen können. Im Januar dieses Jahres erklärte er: [–>„Man hat dann Albträume. Ich bin jemand, der – wenn ich nicht gut schlafe – dem Team nicht das geben kann, was man von mir erwartet. Ich bin dann einfach nicht in Bestform.“

Seither spielt Aubameyang – mit kurzem Intermezzo in Saudi-Arabien – bei Olympique Marseille (aktuell 2. in der ersten französischen Liga). Mit Gabun kämpft Aubameyang zudem bei einem Playoff-Turnier um ein WM-Ticket.

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