Ex-Nationalspieler Markus Babbel (53) adelt Kane vor dem PSG-Kracher in der Champions League!
Harry Kane, Erling Haaland oder Kylian Mbappé? Babbel muss nicht lange zögern, um den in seinen Augen besten Stürmer der Welt benennen: Für ihn steht Kane über allen.
In seiner „Kicker“-Kolumne lobt der frühere Bayern- und Stuttgart-Profi den Torjäger des FC Bayern: „Gegen wen aus diesem Trio – Harry Kane, Erling Haaland, Kylian Mbappé – hätte ich als Abwehrspieler nicht gerne verteidigt? Klare Antwort: Kane!“
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Babbel erklärt auch, warum: „Er ist am schwierigsten zu greifen. Er ist weder überragend schnell noch hat er eine außergewöhnliche Physis, und auch in der Luft sticht er nicht hervor. Aber er hat eine unfassbare Spielintelligenz, entzieht sich dadurch seinen Gegenspielern.“

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Genau das sei heute entscheidend. Denn laut Babbel unterscheide sich das Abwehrverhalten grundlegend vom Fußball früherer Tage: „Früher wäre das einfacher gewesen. Da waren die Innenverteidiger noch Manndecker oder gar Vorstopper. Sie durften und sollten ihrem Gegner überallhin folgen.“
Mittlerweile wisse aber kaum noch ein Spieler, wie Manndeckung funktioniere, so Babbel. „Seit der Umstellung auf die ,moderne Raumdeckung‘ weiß ja keiner so richtig, wie er ihn wann übernehmen soll.“
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Babbels Stürmer-Rangliste: „Hinter Kane …“
„Hinter Kane kommt für mich Haaland. Wenn er mit seiner Dynamik seinen Körper reinstellt, weiß ich nicht, wohin ich fliegen würde.“ Mbappé sei verhältnismäßig „einfacher“ zu verteidigen, wenn man „Tempo mitbringt“ und „sich gut positioniert“.
Für Babbel ist der Bayern-Stürmer der kompletteste Angreifer: „Könnte ich mir einen Mitspieler von den dreien aussuchen, dann wähle ich ebenfalls Kane. Mit seiner defensiven Attitüde hat er das Ganze auf ein anderes Level gehoben.“


