Der BVB kämpft um Nico Schlotterbeck (25) – aber die Verlängerung stockt weiter!
Der neue Vertrag des Abwehrspielers steht bei Borussia Dortmund ganz oben auf der Prioritätenliste – und gleichzeitig steht Schlotterbeck auf dem Zettel mehrerer Topklubs. Der Nationalspieler genießt beim BVB großes Ansehen, wird aber immer wieder mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht.
Der Innenverteidiger zögert aktuell mit einer Vertragsverlängerung. Sein aktuelles Arbeitspapier läuft bis 2027, die Dortmunder bieten bereits ein neues bis 2030 an. Schlotterbeck will sich jedoch erst im neuen Jahr entscheiden – und lässt den Klub damit warten.
BVB setzt bei Schlotterbeck auf Emotionen
Um den Abwehrchef zu halten, setzen die Verantwortlichen auf Herz statt Geld. Er und seine Familie, die ihn regelmäßig zu Spielen begleitet, sollen emotional an den Verein gebunden werden.
Klubchef Hans-Joachim Watzke (66) appellierte an das Wir-Gefühl und erklärte Schlotterbeck, „was es bedeutet, bei Borussia Dortmund wie Mats Hummels zum Weltstar zu werden“.
Dortmund-Frust!: „Das ist nicht gut in der Kabine“
BVB hat Notfallplan mit Schlotterbeck
Sollte sich keine Einigung abzeichnen, haben die BVB-Bosse bereits ein klares Szenario im Kopf: Schlotterbeck könnte bis zum Vertragsende 2027 gehalten werden – selbst auf die Gefahr hin, dass er dann ablösefrei geht.
So würde der Verein einerseits Stärke und sportliche Ambition demonstrieren, ähnlich wie 2014 bei Robert Lewandowski, der seinen Vertrag ebenfalls aussitzen durfte, bevor er ablösefrei zum FC Bayern wechselte.
Klar ist: Dortmund will Schlotterbeck unbedingt halten – und ist bereit, auch die emotionale Karte zu spielen.

