Steht in der Premier League ein XXL-Deal an?

Wie die englische Zeitung „The Sun“ berichtet, könnte Tottenham Hotspur vor einer Rekordübernahme stehen. Demnach führe Tech-Investor Brooklyn Earick (41) ein Konsortium aus zwölf Investoren an, das den London-Klub kaufen will.

Ein mögliches Milliarden-Geschäft!

Laut dem Bericht soll sich das Angebot an die ENIC Group, den Hauptanteilseigner der Spurs, auf 3,3 Milliarden Pfund (rund 3,78 Mrd. Euro) belaufen. Weitere 1,2 Mrd. Pfund (rund 1,37 Mrd. Euro) würden für ein Transferbudget ab Januar zur Verfügung gestellt werden.

Damit würde das finanzielle Gesamtvolumen den Chelsea-Verkauf an eine Gruppe um US-Investor Todd Boehly (52) aus dem Jahre 2022 übertreffen. Die „Blues“ gingen damals für 4,25 Mrd. Pfund (rund 4,86 Mrd. Euro) über die Theke.

Brooklyn Earick (41) will Tottenham Hotspur kaufen

Foto: instagram.com/brooklynearick/

Zudem soll Earick bereits einen Deal für den Verkauf der Stadion-Namensrechte ausgehandelt haben, der dem Verein 250 Mio. Pfund (rund 286 Mio. Euro) einbringen würde.

Eine Quelle aus Earicks Umfeld sagt zu „The Sun“: „Brooklyn und sein Team sind der Meinung, dass bei Tottenham bereits alles vorhanden ist. Die Spurs verfügen über ein Stadion und ein Trainingsgelände von Weltklasse, die Infrastruktur ist komplett vorhanden.“

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Teaser-Bild

Quelle: BILD

Und weiter: „Aber mit den Investitionen, die sie bereit sind zu tätigen, wird dies der letzte Schritt sein, um den Verein auch auf dem Spielfeld zu Gewinnern zu machen.“

Die Spurs wurden das letzte Mal 1961 englischer Meister. Zuletzt wartete der Klub jahrelang auf einen wichtigen Titel, den das Team aus Nordlondon mit der Europa League im Mai endlich gewinnen konnte.

Earick soll schon vor Monaten erste Gespräche mit den Spurs-Bossen, darunter auch mit dem Ex-Vorstandsvorsitzenden Daniel Levy (63), über eine mögliche Übernahme geführt haben.

Im September trat Levy von seinem Posten zurück. Seitdem sollen sich die Gespräche intensiviert haben. Laut Infos von „The Sun“ gehen Insider davon aus, dass er nach Abschluss eines Deals an der Klub-Spitze bleiben wollte und somit ein Hindernis dargestellt hätte.

Nun scheint einem Rekord-Verkauf der Spurs nichts mehr im Wege zu stehen …



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