Kurz vor Ende des Transfer-Fensters wurde der Deal klargemacht: Der FC Bayern holte Nicolas Jackson (24) vom FC Chelsea für 16,5 Millionen Euro Leih-Gebühr, an der sich der Spieler mit drei Millionen Euro beteiligt. Der Senegalese bekommt rund 14 Mio. Euro Gehalt, bei 40 Startelf-Einsätzen besteht eine Kaufpflicht (65 Mio. Euro) für den deutschen Rekordmeister.

Allein: Dass der Stürmer in dieser Saison für die Münchner 40 Spiele in der Liga sowie Champions League bestreitet, ist fast schon illusorisch. Und dennoch scheint ein langfristiger Verbleib längst nicht ausgeschlossen zu sein.

Nach SPORT BILD-Informationen gibt es eine Absprache, dass alle Parteien – Chelsea, Bayern, Spieler-Seite – im Falle einer erfolgreichen Saison im kommenden Frühling über eine feste Verpflichtung sprechen wollen, sofern die Kaufpflicht nicht automatisch greift.

Das Ansinnen der Bayern-Bosse ist dabei klar: Den Preis, der im Zuge der Kaufpflicht greifen würde, wollen sie drücken. Dass ein solches Unterfangen bei Chelsea nicht aussichtslos ist, bewies Liga-Konkurrent Dortmund in diesem Sommer. Carney Chukwuemeka (21) war ebenfalls geliehen, der BVB hatte eine Kaufoption in Höhe von 35 Mio. Euro.

Nach langen und zähen Verhandlungen gelang es den Verantwortlichen, den Offensiv-Spieler für 20 Mio. Euro loszueisen. Auch deshalb, weil der Spieler selbst um diesen Schritt bat.

Damit rechnet keiner!: Schlitzohr-Alarm von di María

Quelle: BILD/Primera División

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