Wie im Podcast „Barça Reservat“ enthüllt wird, überwog bei Fermin selbst immer der Wunsch, in Barcelona zu bleiben. Wohingegen das Umfeld des Spielers für einen Wechsel gewesen sei.
Chelsea soll für den Mittelfeldspieler 40 Mio. Euro geboten haben. Nachdem Fermin von der Offerte gehört hatte, habe er das Gespräch mit Flick gesucht.
Inhalt: Er wolle bei Barça bleiben, ziehe aber gleichzeitig einen Transfer nach London in Betracht. Hintergrund für diese Aussage: Er fühle sich unfair behandelt, weil er zu wenig Einsatzzeiten in der vergangenen Saison erhalten habe (46 Pflichtspiele/2039 Einsatzminuten).
Barça-Star Fermin (22)
Flick, der wohl zu diesem Zeitpunkt keine Spieler mehr abgeben wollte, versuchte seinerseits, den Spanier vom Verbleib zu überzeugen. Soll deshalb in dem Gespräch betont haben, dass er auf ihn zähle und behalten wolle. Mehr Einsatzzeiten könne er Fermin aber aufgrund der Konkurrenz auf seiner Position (wie etwa Ex-RB-Star Dani Olmo) aber nicht versprechen.
Das soll den 22-Jährigen aber trotzdem in seiner Entscheidung bestärkt haben, bei den Katalanen zu bleiben!
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Nach der Flick-Unterhaltung habe Fermin auch mit Sportdirektor Deco gesprochen. Der soll verständnisvoll auf die Situation des Nachwuchsspielers reagiert und ihm vermittelt haben, dass er einem Verkauf nicht im Wege stehen würde – sollte ein zweites Angebot von Chelsea eintreffen, das die Forderungen des Klubs erfülle.
Das ist offenbar nicht passiert. Fermin ist noch bis 2029 an den FC Barcelona gebunden.
Zuletzt war er mit der spanischen Nationalmannschaft unterwegs und betonte dort: „Meine Priorität war immer Barça. Dieser Verein ist seit meiner Kindheit mein Traum. Es ist immer ein Kompliment, wenn andere Vereine Interesse zeigen, aber die Wahrheit ist, dass ich immer bei Barça bleiben und dort erfolgreich sein wollte.“


