Christopher Nkunku (27), 2023 für 60 Millionen Euro zu Chelsea gewechselt, könnte nach BILD-Informationen tatsächlich vor einer Rückkehr zu RB stehen. Was zunächst wie ein abwegiges Gerücht klang, gewinnt nun an Dynamik – auch Transfer-Insider David Ornstein bestätigt das Interesse.
Xavi Simons als Transfer-Schlüssel für Nkunku
Spannend: Xavi Simons (22), der Leipzig verlassen will und sich mit Chelsea bereits einig sein soll, könnte zur Verhandlungsmasse werden.
Leipzig fordert mindestens 70 Millionen Euro, will von dieser Summe nicht abrücken. Ein Simons-Abgang plus Nkunku-Rückkehr – ein Paket-Deal wäre theoretisch möglich.
Das große Problem: Nkunkus Mega-Gehalt. Bei Chelsea soll der Franzose rund 20 Mio. Euro jährlich verdienen – in Leipzig verdiente er zuletzt 10 Mio.
Aktuell liegt die Gehaltsgrenze bei RB bei etwa 5 Mio. Euro, mit stark leistungsbezogenen Verträgen. Sportboss Marcel Schäfer (41) hat intern den Auftrag, das Budget um 20 Prozent zu senken. Fazit: Nur mit massiven Abstrichen wäre eine Rückkehr denkbar.
Auch Bayern mischt mit bei Nkunku
Der FC Bayern ist ebenfalls an Nkunku dran – aber nur an einer Leihe interessiert. Laut BILD darf Sportvorstand Max Eberl (51) aktuell nur Leihspieler verpflichten, bestätigt auch von Uli Hoeneß in der „SZ“: „Ich würde sehr dafür plädieren, den Kader noch aufzufüllen mit einem Leihspieler, der bis zum 30. Juni 2026 unter Vertrag genommen wird.“
Einzig Nick Woltemade wäre von der Leih-Regelung ausgenommen – Chelsea lehnt jedoch eine Nkunku-Leihe ab. Vorteil also für Leipzig?
16 Treffer für Leipzig: Die geilsten Nkunku-Tore der Saison 22/ 23
Nkunku will zurück in den WM-Kader
Ein weiteres Argument für einen Wechsel: Nkunku will 2026 zur WM. Seit November 2024 wurde der 14-fache Nationalspieler nicht mehr für „Les Bleus“ nominiert. Bei Chelsea ist er außen vor – Spielpraxis ist jetzt Pflicht.

