Ibrahima Konate (26) hat Liverpool seine Forderung für eine Vertragsverlängerung mitgeteilt – und bringt damit ordentlich Bewegung in den Transfermarkt!
Laut einem Bericht von „DaveOCKOP.com“ verlangt der französische Innenverteidiger 235.000 Euro pro Woche – aktuell verdient er etwa 82.000 Euro. Das wäre eine Steigerung von 185 Prozent!
Ein neues Arbeitspapier würde Konate ein Jahresgehalt von mehr als 12 Millionen Euro sichern. Sollte keine Einigung erzielt werden, droht Liverpool ein ablösefreier Verlust wie kürzlich bei Trent Alexander-Arnold.
Konate verlangt viel mehr Geld, wenn er einen neuen Liverpool-Vertrag unterschreiben soll
Real Madrid auf Konate-Kurs
Real Madrid will Konate – am liebsten gratis im Sommer 2026. Doch dieses Mal müssen die Spanier vielleicht schneller zuschlagen.
Beim Transfer von Alexander-Arnold zahlte Madrid 10 Millionen Euro Ablöse, um ihn vorzeitig aus seinem Vertrag zu holen – mit dem Ziel, ihn bereits bei der Klub-WM einzusetzen.
Liverpool will ein weiteres Vertragsdrama wie bei Salah, van Dijk oder Alexander-Arnold unbedingt vermeiden. Sollte Konate den neuen, leistungsbezogenen Vertrag nicht unterschreiben, wird er noch in diesem Sommer verkauft. Deadline: 1. September.
Die Preisvorstellung der „Reds“: etwa 40 Millionen Euro. Noch vor Kurzem waren 50 Millionen gefordert. Real ist aber bislang nur bereit, 25 Millionen zu zahlen. Und: Mit PSG, Barcelona und Chelsea warten weitere Interessenten im Hintergrund.
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Liverpool hat bereits Konate-Ersatz geholt
Im Hintergrund hat Liverpool bereits vorgesorgt: Jarell Quansah wurde an Leverkusen verkauft, Giovanni Leoni kam von Parma.
Zudem laufen Gespräche mit Crystal Palace über Marc Guehi – die persönlichen Konditionen sollen bereits geklärt sein.


