Die Entscheidung des Spielers? Eindeutig. Trotz anderer Optionen war für den französischen Nationalspieler immer nur Juventus ein Thema – selbst dann, als der PSG-Vorstand auf einen Wechsel nach England (und damit mehr Geld) hoffte.
Juves Blitz-Offensive beim Poker um Kolo Muani
Nach der internen Freigabe durch die Klubführung startete Juventus am Donnerstag die finale Transfer-Offensive. Ergebnis: Der Spieler ist überzeugt – und beruhigt, dass sich nun alles in die richtige Richtung entwickelt.
Ein Angebot von Paris lag offenbar vor, aber Kolo Muani wollte nur zurück nach Turin. Die Verbindung zu Trainer Igor Tudor war ein wichtiger Faktor – bereits in der Vergangenheit bestand enger Kontakt.
Ursprünglich wollte Juventus erst den Abgang von Dusan Vlahovic regeln, bevor man bei Kolo Muani zuschlägt. Doch weil sich in Sachen Vlahovic weiterhin nichts tut, soll der Transfer nun unabhängig davon vollzogen werden.
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Kolo Muani zu Juventus: So sieht der Deal aus
Juve braucht dringend eine neue Spitze – und Ex-Eintracht-Star Kolo Muani erfüllt alle Anforderungen. So soll der Deal laufen:
Der Transfer soll in Form eines kostenpflichtigen Leihgeschäfts mit Kaufpflicht erfolgen: 10 Mio. Euro Leihgebühr, 45 Mio. Euro Ablöse im Sommer 2025, plus bereits gezahlte 5 Mio. Euro aus dem Januar-Leihdeal – Gesamtpaket: 60 Mio. Euro. Exakt das, was PSG ursprünglich verlangt hatte. Allerdings als reines Kaufgeschäft ohne Leihe.
Eine mögliche Bedingung: Die Kaufpflicht könnte an die Champions-League-Qualifikation geknüpft werden.
Die Zeit drängt: Am 24. August startet Juventus gegen Parma in die neue Saison – und Tudor wünscht sich seinen neuen Stürmer unbedingt bis dahin.

