Der Final-Tisch beim 10.000 Dollar Main Event der World Series of Poker in Las Vegas steht. Neun Spieler haben sich gegen über 9.000 Konkurrenten durchgesetzt, spielen Mittwoch um die unglaubliche Siegprämie von 10 Mio. Dollar. Jeder hat dabei schon 1 Mio. Dollar sicher. Unter den verbliebenen Zockern sind aber auch einige große Überraschungen.
Diese 9 Spieler kämpfen um 10 Mio. Dollar
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Leo Margets (Spanien/5. Position): Die Spanierin ist die erste Frau seit 1995, die es an den Final-Tisch des Main Events geschafft hat. Die professionelle Pokerspielerin kommt in ihrer Karriere auf rund 1,7 Mio. Euro Gewinne.
Kenny Hallaert (Belgien/4. Position): Ein weiterer Poker-Profi. Der Belgier dominierte lange Zeit das Turnier, übte Druck von der Spitzenposition aus. Hallaert saß bereits 2016 am Final-Tisch, wurde damals Sechster. Sein Vorteil: Er kennt die Situation, kann das zu seinen Gunsten nutzen.
Luka Bojovic (Serbien/6. Position): Der Serbe kommt aus der Pokerschule „Pokercode“ von Deutschlands Superstar Fedor Holz. Er hat die komplette deutsche Unterstützung am Final-Tisch. Holt er das Ding, wäre das Armband auch ein bisschen schwarz-rot-gold.
Michael Mizrachi (USA/2. Position): Er ist der absolute Top-Star unter den letzten Neun. Mizrachi gewann in diesem Jahr schon ein Gold-Armband, entschied die 50.000 Poker Player Championship für über 2 Mio. Euro sich. Er wurde 2010 Fünfter beim Main Event. Pikant: Der Ami-Zocker war eigentlich schon so gut, wie raus, kämpfte sich aber mit 3 Big Blinds zurück auf Platz 2. Ein überragendes Comeback! Er ist sicherlich der Top-Favorit auf den Titel.

Diese 9 Finalisten kämpfen am Mittwoch um 10 Mio. Dollar
John Wasnock (USA/1. Position): Ihn werden sie alle jagen. Der Poker-Amateur aus Seattle hat den Lauf seines Lebens. Bisher konnte er sich nur rund 120.000 Euro erspielen. Mit dem Erreichen des Final-Tischs hat er die Marke schon pulverisiert. Schreibt er das nächste amerikanische Poker-Märchen.
Braxton Dunaway (USA/3. Position): Ähnlich wie Wasnock ist auch Dunaway ein Amateur. Zwar konnte er schon ein Bracelte gewinnen, aber er sieht sich als Hobby-Spieler an. Sein Hauptjob ist in der Öl-Industrie.
Daehyung Lee (Südkorea/8. Position): Der Koreaner spielt sein 1. großes Turnier. Er gilt als Außenseiter.
Adam Hendrix (USA/7. Position): Hendrix ist auch ein Poker-Profi, könnte DIE Überraschung im Finale werden. Er weiß, was er macht.
Jarod Minghini (USA/9. Position): Er liegt zwar am Ende des Feldes, hat aber genügend Erfahrung noch, das Wunder zu schaffen.
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