Angesprochen auf die deutsche Liga, teilt PSG-Trainer Luis Enrique (55) aus: „Ich habe nicht viel Zeit, um deutschen Fußball zu schauen, aber ich kenne die Teams in der Champions League.“
Besonders spannend findet er die deutsche Eliteklasse offenbar nicht – und die Langeweile im Meisterkampf im vergangenen Jahrzehnt. Er sagt: „Die Bundesliga wird normalerweise vom FC Bayern mit großem Punktevorsprung gewonnen – manchmal sogar noch mehr als PSG in Frankreich…“
Ein subtiler Seitenhieb des zweifachen Champions-League-Siegers (14/15 mit Barcelona, 24/25 mit Paris Saint-Germain).
Der FC Bayern liebäugelt mit einer Verpflichtung von Bradley Barcola (22)
Hintergrund der kleinen Spitze könnte sein, dass der FC Bayern seit Wochen scharf auf PSG-Star Bradley Barcola (22) ist. Der französische Spitzenklub denkt aber überhaupt nicht daran, den Franzosen ziehen zu lassen. PSG-Trainer Enrique wird deutlich: „Es ist toll, wenn Top-Clubs unsere Spieler bewundern, aber wir setzen voll und ganz auf unsere jungen Talente, insbesondere die französischen.“
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Barcola gewann mit PSG in der vergangenen Saison das Triple, durch seine starken Leistungen spielte sich der flinke Flügelflitzer ins Blickfeld des FC Bayern. Seit der Verpflichtung von Khvicha Kvaratskhelia im Januar (24) und dem Aufstieg von Désiré Doué (20) bekommt Barcola bei PSG weniger Spielzeit. Das rief den FC Bayern auf den Plan.
Trainer Enrique lässt allerdings keinen Zweifel daran, dass der Offensiv-Star weiterhin eine Schlüsselfigur bleibt.


