Ein drohender Abschied, der den Trainer offenbar sehr schmerzt.

Jack Grealish steht vor dem Aus bei Manchester City. Keine Fahrkarte für die Klub-WM, in der vergangenen Saison oft nur auf der Bank.

Im Rahmen des Turniers in den USA hat Trainer Pep Guardiola nun Spekulationen zurückgewiesen, wonach Grealishs Ausbootung aus dem City-Kader mit seinem Verhalten abseits des Platzes zu tun habe.

Der englische Nationalspieler hat inzwischen die Erlaubnis erhalten, mit anderen Vereinen über einen Wechsel zu sprechen. In der Vergangenheit hatte Guardiola die Trainingsleistungen Grealishs bereits öffentlich hinterfragt.

Dieses Mal aber betonte der City-Coach: „Der einzige Grund, warum er nicht gespielt hat, war ich – nicht sein Verhalten oder irgendetwas anderes.“

Grealish sei laut Guardiola ein „Top-Spieler“, doch die Konkurrenz sei in den letzten zwei Jahren schlicht besser gewesen. „Letzte Saison war Doku in vielen Spielen unglaublich, und Savinho hat sich in seiner ersten Saison enorm entwickelt.“

Der 29-jährige Grealish steht noch zwei Jahre bei City unter Vertrag, doch ein Abschied in diesem Sommer scheint fast unumgänglich. Englische Klubs wie Everton, Tottenham und Aston Villa gelten als interessiert, ebenso wie internationale Topteams wie Bayern München und der SSC Neapel.

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Quelle: DYN

City bevorzuge zwar eine feste Verpflichtung, soll sich aber bewusst sein, dass ein Leihgeschäft realistischer durchzuführen sei.

„Ich will nur das Beste für Jack – für ihn, seine Partnerin, seine Kinder, seine Familie“, sagte Guardiola. Ob er bleibe oder gehe, sei noch offen: „Ich habe nie an seiner Qualität gezweifelt. Ohne ihn hätten wir das Triple damals nicht geholt.“

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