Auch wer man die Königsklasse gewinnt, muss nachbessern!

Paris Saint-Germain ist erst seit wenigen Tagen Champions-League-Sieger, doch die Planungen für das Sommer-Transferfenster sind schon in vollem Gange.

Ein erster Zielspieler ist auserkoren: Wie die spanische „AS“ berichtet, handelt es sich um Lazio-Verteidiger Mario Gila. Laut des Berichts hat PSG auch schon ein „verlockendes Angebot“ abgegeben.

PSG will Lazio-Verteidiger

Trainer Luis Enrique sieht seine Abwehr als mögliche Schwachstelle. Marquinhos (31) und Willian Pacho (23) stehen in der Startelf, doch die Ersatzspieler Lucas Hernandez (29), Presnel Kimpembe (29) und Lucas Beraldo (21) überzeugen den spanischen Coach nicht wirklich, schreibt „AS“.

Frisch gebackener Champions-League-Sieger: Trainer Luis Enrique (55)

Foto: FRANCK FIFE/AFP

Gila wurde aktuell erstmals in die spanische Nationalmannschaft berufen. Lazio hat seine Ablöse auf 40 Millionen Euro festgelegt – ursprünglich hatte der Klub ihn für 6 Millionen Euro von Real Madrid gekauft.

Auch Chelsea und Bournemouth aus der Premier League haben Interesse an ihm. Doch das Angebot von PSG und die Aussicht, mit Landsmann Luis Enrique zu arbeiten, könnten am Ende den Ausschlag geben.

PSG-Deal um Gila? Real Madrid kassiert mit ab

Madrid hält eine 50-Prozent-Beteiligungsklausel an Gila. Bedeutet: Die Hälfte des Transfererlöses geht an den Spitzen-Klub. Sollte PSG die Forderungen von Lazio erfüllen, würden also 20 Millionen Euro an Madrid fließen.

PSG hofft, den Transfer abzuschließen, bevor sie am 16. Juni bei der Klub-WM auf Atletico Madrid treffen.

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