In der vergangenen Woche verkündete der Belgier in den sozialen Medien, dass er zum Sommer Manchester City nach zehn Jahren verlassen werde.
Er schrieb: „Ich komme gleich zur Sache und lasse euch alle wissen, dass dies meine letzten Monate als Spieler von Manchester City sein werden. Nichts davon ist leicht zu schreiben, aber als Fußballer wissen wir alle, dass dieser Tag irgendwann kommt. Dieser Tag ist gekommen – und ihr habt es verdient, es zuerst von mir zu hören.“
Klar ist: Interesse am Mittelfeldspieler gibt es aus aller Welt!
Auch verschiedene Vereine aus der US-amerikanischen Major League Soccer (MLS) werden mit dem Superstar in Verbindung gebracht.
Laut „ESPN“ soll dabei Inter Miami, der Klub von Lionel Messi (37), die besten Karten auf eine De-Bruyne-Verpflichtung haben!
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Dem Bericht zufolge besitzt das Team aus Florida Rechte („Disocvery Rights“), die Miami erlauben, als erster MLS-Klub mit dem Ex-Wolfsburger zu verhandeln. Sollten sich Spieler und Team einigen, hätten die Liga-Konkurrenten keine Chance.
MLS-Mannschaften können bis zu fünf Spieler auf ihre Discovery-Liste setzen. Durch diese Regelung soll ein Wettbieten um Top-Spieler, die in die Ami-Liga wechseln wollen, verhindert werden.
Zuletzt gab es Gerüchte um einen Wechsel De Bruynes zu San Diego FC. Klub-Sportdirektor Tyler Heaps (33) beendete diese Spekulationen jedoch vorzeitig: „Ich habe mit ihm (De Bruyne, Anm. d. Red.) gesprochen, aber ich kann Ihnen sagen, dass dieses Gehalt im Moment nicht in unser Budget passt, wenn man bedenkt, was er erwartet.“
Mit der Star-Truppe könnte De Bruyne auch bei der Klub-Weltmeisterschaft antreten. In Gruppe A trifft der Verein auf Palmeiras (Brasilien), al-Ahly (Ägypten) und Porto (Portugal).

