Abwehrchef Antonio Rüdiger ist der Motor der Madrilenen: Antreiber, Stimmungsmacher auf dem Platz und in der Kabine und zuletzt der Mann für ganz wichtige Tore.
Für seine Leistung wollen ihn die Königlichen so schnell wie möglich mit einem neuen Arbeitspapier ausstatten – und das soll es in sich haben!
Normalerweise bekommen Spieler bei Real, die die 30-Jahre-Grenze überschritten haben, nur Ein-Jahres-Verträge angeboten. Beim DFB-Star, der noch bis 2026 für Real aufläuft, denken die Königlichen aber darüber nach, mit dieser Tradition zu brechen.
Die Real-Bosse erwägen, Rüdiger zwei bis drei weitere Jahre anzubieten, berichtet „Sky“. Hinzu könnte sogar noch eine Gehaltserhöhung kommen!
Wie der Nationalspieler schon früher erklärte, möchte er gerne in Madrid bleiben – auch wenn großes Interesse von Saudi-Klubs besteht. Er soll sich in der Stadt und in der Mannschaft sehr wohlfühlen. Dort nennt man ihn liebevoll „El Loco“, den „Verrückten“.
Rüdiger absolvierte bislang 145 Pflichtspiele für die Königlichen (7 Tore, 2 Vorlagen). Vor allem mit Toren in der Champions League – zuletzt gegen Atletico Madrid – sorgte der DFB-Star und zweimalige Champions-League-Sieger fürs Weiterkommen seines Teams.
Nach Real-Tor: Haben Sie DIESE Rüdiger-Szene mitbekommen?
Wirbel um Kopf-ab-Geste
Nach dem Sieg im Achtelfinale der Champions League gegen den Stadtrivalen Atletico Madrid ließ sich Rüdiger zu einer üblen Kopf-ab-Geste gegenüber gegnerischen Fans hinreißen.
Die Folge: eine Geldstrafe von 40.000 Euro, außerdem eine Sperre von einem Spiel, allerdings ausgesetzt für ein Jahr auf Bewährung. Der europäische Verband stellte fest, dass Rüdiger „gegen die grundlegenden Regeln für anständiges Verhalten verstoßen“ habe.

