Der FC und Lukas Kwasniok (43) – es wird immer heißer!

Zuletzt hatte sich der Paderborn-Coach mit Köln-Sportdirektor Thomas Kessler ausgetauscht, intensive Gespräche geführt.

Nach SPORT BILD-Informationen hat Kwasniok die FC-Führung überzeugt, ist jetzt der absolute Top-Favorit – vor Noch-Magdeburg-Trainer Christian Titz (54) und Ex-Union-Coach Urs Fischer (59).

Eine erste Entscheidung hatte Kwasniok schon vorher getroffen. Er will nach SPORT BILD-Informationen nach aktuellem Stand kein Traineramt in der 2. Liga übernehmen. Zuletzt hatte Kwasniok mehreren Zweitligisten abgesagt: Schalke 04, Hannover 96 und Greuther Fürth hatten um ihn gebuhlt.

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Quelle: AP

Allerdings muss Köln eine Ablöse für ihn zahlen. Denn in Paderborn ist Kwasniok nur freigestellt – sein Vertrag läuft bis 2026 weiter. Von rund einer Million Euro ist die Rede.

Auch der VfL Wolfsburg und Werder Bremen erkundigten sich zuletzt nach Kwasniok. Aber zu einer Zusammenarbeit kam es nicht. Werder hat mittlerweile Horst Steffen (56) verpflichtet, den Elversberg-Coach mit einem Dreijahresvertrag ausgestattet. Steffen war mit den Elversbergern in der Relegation an Heidenheim gescheitert.

Davor wollte Bundesliga-Aufsteiger Hamburger SV den Fußball-Lehrer verpflichten: im Dezember 2024. Der SCP erteilte ihm aber keine Freigabe, der HSV beförderte Merlin Polzin (34) vom Co- zum Cheftrainer. Er schaffte mit den Hamburgern ein knappes halbes Jahr später den Aufstieg.

Kwasniok hat sich in Paderborn einen guten Namen gemacht: vor allem als Spieler-Entwickler. Der Coach kam 2021 zu den Ostwestfalen, geholt wurde er von Ex-Manager Fabian Wohlgemuth (46), der aktuell sehr erfolgreich beim neuen DFB-Pokalsieger VfB Stuttgart arbeitet. Mit den Ostwestfalen wurde Kwasniok vergangene Saison Vierter. In den Spielzeiten davor zweimal Siebter und einmal Sechster.

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