Der Belgier scherzte am Dienstagnachmittag auf der Pressekonferenz an der Säbener Straße vor der Auftaktpartie gegen den FC Chelsea (Mittwoch 21 Uhr, live bei DAZN und im Ticker von sportbild.de): „Ich glaube, ich muss meine Linie anpassen: Nicht mehr nur nichts sagen zu dem, was Uli Hoeneß oder Karl-Heinz Rummenigge gesagt haben – sondern auch zu dem, was mein Vater gesagt hat.“
Der Spaß hat einen spannenden Hintergrund!
Denn: Chelsea wollte den Coach holen, bevor er im Sommer 2024 nach München wechselte (für 10,5 Mio. Euro von Burnley)!
Im Juni 2024 hatte sein Vater Pierre Kompany (78) bei „La Dernière Heure/Les Sports“ verraten: „Wenn man sich anschaut, welche Mannschaften angeklopft haben: Letztes Jahr waren es Tottenham und Chelsea, jetzt hat Brighton Interesse gezeigt und wieder Chelsea. Aber wenn Bayern, ein Verein, der auf allen Ebenen so gut strukturiert ist, anklopft, kann man nicht ablehnen.“
Was Kompany damit meint: Plötzlich wollten lauter Top-Klubs wie Bayern und Chelsea den Abstiegs-Trainer des FC Burnley – für den Belgier ein komisches Gefühl!
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Kompany weiter: „Ich kann jetzt nicht unbedingt die Namen sagen, aber irgendwann werde ich vielleicht nochmal darüber erzählen. Das war ein total verrücktes Paradox in meinem Leben – mehr kann ich jetzt nicht dazu sagen.“
Was jetzt schon klar ist: Für Kompany wird dieses Spiel in der Allianz Arena ein besonderes Duell!
Als Spieler trat er 18-mal gegen Chelsea an (9 Siege, 3 Unentschieden, 6 Niederlagen), als Coach zweimal (ein Unentschieden, eine Niederlage).
Und zweimal hatten die Blues Interesse, dass der Ex-Profi bei ihnen auf der Trainerbank landet!

