Dayot Upamecano wird für den FC Bayern immer mehr zum Problemfall – und Real Madrid wittert die Chance.

Bayern-Vertragspoker seit Monaten festgefahren

Der Rekordmeister will den 2026 auslaufenden Vertrag mit dem Franzosen unbedingt verlängern. Eigentlich sollte alles schnell über die Bühne gehen – doch seit über einem halben Jahr liegen die Gespräche auf Eis.

Hintergrund: Beide Seiten können sich bei den Gehaltsforderungen nicht einigen. Upamecano soll aktuell bis zu 16 Mio. Euro pro Jahr verdienen, fordert aber mehr.

Bayerns Abwehr-Star Dayot Upamecano (26)

Foto: Icon Sport via Getty Images

Real steigt in den Poker um Upamecano ein

Nach SPORT BILD-Informationen hat sich nun Real Madrid eingeschaltet – und lockt Upamecano mit einem ablösefreien Wechsel im Sommer 2026.

Ein Szenario, das die Bayern-Bosse nur zu gut kennen: Schon bei David Alaba (33) hatte man sich 2021 nicht auf ein neues Gehalt einigen können. Real schlug damals zu, zahlte eine hohe Handgeld-Prämie – und holte Alaba ohne Ablöse.

Parallele zu Alaba und Rüdiger

Besonders pikant: Alabas Vertrag in Madrid läuft ebenfalls 2026 aus. Upamecano könnte ihn also direkt beerben – nach exakt demselben Muster wie einst der Österreicher in München. Und auch der Vertrag von Antonio Rüdiger (32), den Real 2022 ablösefrei vom FC Chelsea holte, endet im Sommer 2026. Doppelte Lücke – doppelter Bedarf bei den Königlichen.

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Quelle: BILD

Konkurrenz aus Paris und Manchester

Bayern muss sich nicht nur der Real-Drohung erwehren. Auch Paris Saint-Germain und Manchester United sollen an Upamecano interessiert sein.

Sollte der Rekordmeister den Verteidiger nicht mit verbesserten Konditionen halten, könnte er die nächste Bayern-Größe werden, die ablösefrei von Europas Topklubs weggeschnappt wird.

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