Jetzt ist er endgültig angekommen.

Arda Güler (20) ist bei Real Madrid bisher einer der Gewinner des Trainerwechsels von Carlo Ancelotti (66) zu Xabi Alonso (43).

Im Sommer 2023 war der Youngster aus der Türkei von Fenerbahçe zu den Königlichen gewechselt. Nach einem holprigen Start startet Güler jetzt bei Real durch. Ganz wichtig dabei: Die Chemie zwischen ihm und dem ehemaligen Erfolgstrainer von Bayer Leverkusen stimmt.

Real-Trainer Xabi Alonso (l.) und Arda Güler im Trainingslager

Foto: Real Madrid via Getty Images

Güler über Alonso in der französischen Zeitung L’Equipe: „Am ersten Tag sagte er mir: ‚Ich weiß, dass du ein instinktiver, kämpferischer Spieler auf dem Platz bist.‘ Sein Fußball besteht oft daraus, in der gegnerischen Hälfte eins gegen eins zu spielen, fast wie Manndeckung. Das erfordert Charakter und Aggressivität.“

Was Alonso von ihm fordert, werde er umsetzen, so Güler weiter: „Ich habe volles Vertrauen in seine Pläne. Wenn er mich eines Tages bittet, Torwart zu sein, dann werde ich mir Handschuhe kaufen.“

Von Reals Ex-Trainer Ancelotti wurde Güler weniger gefördert, doch auf den Italiener möchte das Mega-Talent nichts kommen lassen: „Carlo ist einer der besten Trainer der Geschichte. Man darf nicht vergessen, dass er der Presse sagte, dass ich einer der besten Mittelfeldspieler der Welt werden würde. Ancelotti hat immer versucht, mir zu helfen. Ich bin dankbar. Als ich nicht spielte, war es hart, aber das hat meine Ambition genährt: Ich wartete auf meinen Moment.“

Die ersten beide Real-Jahre waren für Güler so unbefriedigend verlaufen, dass es Anfang 2025 bereits Spekulationen über einen möglichen Wechsel gab. Doch der junge Türke war sich sicher, dass er den Sprung in eine der großen Ligen zu einem absoluten Top-Klub schaffen wird.

Güler: „Ich wusste, dass ich beim größten Klub der Welt bin. Aber vom ersten Training an wusste ich, dass ich die Qualität habe, um zu spielen. Ich habe nie daran gezweifelt, dass ich hier Erfolg haben würde.“

Das Top-Talent hat sich bei Real tatsächlich durchgesetzt: In neun der zehn bisherigen Pflichtspiele in dieser Saison stand er in der Startelf, dabei gelangen ihm drei Tore und vier Assists.

Nach Super-Volley: Messi-Bodyguard mit krasser Mucki-Show

Teaser-Bild

Quelle: BILD / Instagram @yasstcheuko

ttn-36