Jadon Sancho erlebt beim 1:0-Sieg von Aston Villa gegen Manchester City einen echten Tiefpunkt: Erst wurde er eingewechselt – nur um dann vorzeitig wieder rauszumüssen!
Matty Cash erzielte am Sonntag den Siegtreffer für Villa mit einem Traumtor – ein echter Dämpfer für Citys Titelhoffnungen. Arsenal liegt nach dem eigenen 1:0-Erfolg gegen Crystal Palace nun bereits sechs Punkte vorn.
Doch im Fokus steht Jadon Sancho. Der Ex-Dortmunder war Ende Januar von Manchester United ausgeliehen worden – gegen City sollte er nun zum ersten Mal in der Premier League für Villa auflaufen. So kam es dann auch …
29. Minute: Sancho kommt für den verletzten Emi Buendía.
74. Minute: Sancho muss wieder runter – ersetzt von Evann Guessand.
Sancho ignoriert Trainer Emery
Beim Gang vom Platz würdigte Sancho Coach Unai Emery keines Blickes. Frust, Enttäuschung – vielleicht sogar ein Bruch zwischen Spieler und Trainer?
Nach dem Spiel stellte der Premier-League-Trainer klar: „Er ist auf dem Weg, wieder komplett fit zu werden. Er hat am Donnerstag 50 sehr gute Minuten gespielt. 60 Minuten wären heute zu viel gewesen.“
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Und weiter: „Natürlich kann ein Spieler in dem Moment wütend sein oder sich sogar bloßgestellt fühlen – aber es war der Plan. Er hat fantastische 45 Minuten gespielt.“
Sancho hatte in den vergangenen Monaten viel durchgemacht: Ausbootung bei Manchester United, zuletzt musste er krankheitsbedingt pausiert. Dass er aktuell noch nicht bei 100 Prozent ist, überrascht wahrscheinlich niemanden.

